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Top-Biden-Beamtin gibt verspätet eine brisante Wahrheit zum Ukraine-Krieg zu (Video)

Tyler Durden

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist deutlich hinter der Zeit zurück. Am Sonntag erklärte er sehr verspätet seine Bereitschaft, das ukrainische Streben nach einem NATO-Beitritt fallenzulassen. Stattdessen fordert er robuste Sicherheitsgarantien.

„Wir sprechen über bilaterale Sicherheitsgarantien zwischen der Ukraine und den Vereinigten Staaten – nämlich Garantien nach dem Vorbild von Artikel 5 … sowie über Sicherheitsgarantien für uns von unseren europäischen Partnern und von anderen Ländern wie Kanada, Japan und weiteren“, sagte Selenskyj gegenüber Journalisten in einem Gruppenchat, wie die Financial Times berichtete.

„Diese Sicherheitsgarantien sind eine Möglichkeit, eine weitere Welle russischer Aggression zu verhindern“, sagte er. „Und das ist bereits ein Kompromiss unsererseits.“
Doch dieser Punkt hätte bereits im Februar 2022, am Vorabend der russischen Invasion – oder sogar lange davor – vom Tisch genommen werden müssen. Es ist viel zu spät, diese „Konzession“ nun anzubieten, gerade zu dem Zeitpunkt, an dem der Gesandte des Weißen Hauses Steve Witkoff sowie der Trump-Berater und Schwiegersohn Jared Kushner am Sonntag in Berlin mit Selenskyj zusammentreffen und sich anschließend separat mit den nationalen Sicherheitsberatern Deutschlands, Frankreichs und des Vereinigten Königreichs treffen.

Seit Jahren ist es ein offenes Geheimnis, dass die politischen Establishments in Washington und der EU sehr genau wissen, dass die historische wie auch die jüngste, kontinuierliche NATO-Erweiterung zu diesem schrecklichen, zermürbenden Krieg geführt hat. Diese Realität ist so gut verstanden, dass selbst ehemalige hochrangige Biden-Beamte dies in privaten, inoffiziellen Kommentaren vollständig einräumen.

Gleichzeitig verfolgten genau diese Biden-Beamten während ihrer Amtszeit politische Maßnahmen, die den ukrainischen Stellvertreterkrieg weiter anheizten, da sie Russland „schwächen“ wollten. Sie betrachteten die NATO-Erweiterung als zentrales Motiv für Russlands Invasion als ein Tabuthema. Tatsächlich reichte es bereits aus, wenn ernsthafte, unabhängige Kommentatoren dieses Thema überhaupt ansprachen, um als „Putin-Apologeten“ diffamiert zu werden.

Sehen Sie sich nun jedoch den folgenden aktuellen und äußerst aufschlussreichen Clip an, in dem Joe Bidens oberste Europa-Beamtin und ehemalige nationale Sicherheitsberaterin Amanda Sloat genau diese Wahrheit eingesteht: