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Tucker Carlson: Kapitän Sherry Walker enthüllt den wahren Grund für all diese Flugzeugabstürze

„Captain Sherry Walker Reveals the Real Reason for All These Plane Crashes“ – Was wirklich hinter den Problemen der Luftfahrt steckt

Im Interview mit Tucker Carlson spricht Captain Sherry Walker, erfahrene Linienpilotin und Mitgründerin der Organisation Airline Employees for Health Freedom, offen über die tiefgreifenden Veränderungen in der US-amerikanischen Luftfahrt – und warum diese in ihren Augen eine reale Gefahr für die Flugsicherheit darstellen.

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Hintergrund des Videos

Das Interview trägt den Titel „Captain Sherry Walker Reveals the Real Reason for All These Plane Crashes“ und geht der Frage nach, warum es – gefühlt und tatsächlich – vermehrt zu Zwischenfällen, medizinischen Notfällen und Kontrollverlusten im Cockpit kommt. Walker zieht eine direkte Verbindung zu politisch motivierten Personalentscheidungen, Impfmandaten und einem generellen Verlust von Sicherheitskultur in der Branche.

Die zentralen Punkte, die sich auf Flugzeugabstürze und Sicherheitsrisiken beziehen:

1. Verlust von Erfahrung und fliegerischem Können

Walker kritisiert, dass junge Pilot:innen heute oft mit minimaler Flugerfahrung (1.250–1.500 Flugstunden) direkt in große Maschinen (wie Boeing 757/767) einsteigen – und teilweise nach nur einem Jahr zum Captain befördert werden.

„Ich hatte 12 Jahre im Cockpit, bevor ich Kapitän wurde – heute reicht ein Jahr.“

Diese jungen Crews, so Walker, hätten häufig nicht gelernt, unter Stress selbstständig zu fliegen, sondern nur „mit den Fingern über Bildschirme zu wischen“ – also Automatisierung zu bedienen statt ein Flugzeug wirklich zu beherrschen.

2. Diversity-Vorgaben statt Leistungsprinzip

Besonders scharf kritisiert Walker die DEI-Agenda (Diversity, Equity, Inclusion) in der Luftfahrt. Ein CEO habe 2021 angekündigt, 50 % aller neuen Piloten müssten Frauen oder People of Color sein – ein Ziel, das faktisch unerreichbar sei.

„Wenn du Merit aus dem System nimmst und nur nach Attributen einstellst, die mit Fliegerei nichts zu tun haben, züchtest du Inkompetenz.“

Das führe zu sinkenden Standards, schlage sich in der Ausbildung nieder – und sei letztlich eine reale Gefahr für die Flugsicherheit.

3. Verlust elementarer fliegerischer Fähigkeiten

Viele Nachwuchspiloten würden heute in Simulatoren lernen, mit dem Autopiloten bis auf 50 Fuß (ca. 15 m) zu fliegen und erst dann „aufschauen“ zu müssen, um zu landen – ohne Gefühl für den Anflug, ohne situatives Bewusstsein.
Ein Co-Pilot habe sie im Endanflug gefragt:

„Was schaust du dir eigentlich an bei einer Sichtanfluglandung?“

Für Walker ein Zeichen: „Sie sind keine Aviatiker mehr – sie sind Operatoren.“

4. Herzprobleme durch COVID-Impfung – ein unterschätztes Risiko

Ein besonders brisantes Thema: Walker berichtet von einer eigenen Studie im Rahmen ihrer Dissertation, in der sie über 1.600 Piloten zu Impfnebenwirkungen befragt hat. Ergebnis:

  • Perikarditis und Myokarditis traten deutlich häufiger auf als im nationalen CDC-Durchschnitt.
  • Disability-Raten (Langzeitkrankschreibungen) unter Piloten seien seit Ende 2021 „explosionsartig angestiegen“.
  • Viele betroffene Piloten seien nicht mehr flugtauglich, was zu Personalengpässen führt.

„Die FAA hat ein experimentelles Produkt freigegeben, ohne irgendeine Studie zu Auswirkungen auf Piloten in großer Höhe, unter Druck und Trockenheit.“

5. Medizinische Eignung und psychische Stabilität in Gefahr

Walker warnt auch vor anderen medizinischen Risiken im Cockpit:

  • Hormontherapien bei transidenten Personen hätten ein erhöhtes Risiko für Thrombosen, Herzinfarkte und Schlaganfälle – alles Bedingungen, die laut FAA bei Piloten eigentlich zur Fluguntauglichkeit führen sollten.
  • Trotzdem würden solche Fälle ohne ausreichende medizinische Prüfungen zugelassen – auch durch politische Lobbyarbeit in der FAA.

„Die FAA ist nicht nur Regulierungsbehörde, sondern auch Industrie-Lobbyist. Das ist ein massiver Interessenkonflikt.“

6. Pilotengewerkschaften versagen als Kontrollinstanz

Walker beschuldigt die Pilotengewerkschaft ALPA, während der Impfmandate nicht für ihre Mitglieder eingetreten, sondern mit der Airline-Führung kooperiert zu haben.
Statt sich für medizinisch geschädigte Piloten einzusetzen, habe man diese im Stich gelassen oder sogar diszipliniert.

7. Kultur der Angst, Zensur und Ablenkung

  • Piloten würden wegen falscher Pronomen verwarnt, müssten sich „für Facebook-Avatare“ rechtfertigen.
  • Der Fokus auf DEI und Identitätspolitik lenke von der eigentlichen Aufgabe – dem sicheren Fliegen – ab.

„Ich will keine Gender-Diskussion mitten in einem Notfall bei 35.000 Fuß (ca. 11 km) führen. Ich will einfach nur fliegen.“

Fazit

Sherry Walker warnt eindringlich vor einem stillen, schleichenden Verfall der Sicherheit im US-Luftverkehr. Nicht durch Technik oder Wetter – sondern durch eine Kombination aus:

  • politischer Einflussnahme,
  • ideologischer Personalpolitik,
  • mangelhafter medizinischer Prüfung,
  • und institutioneller Untätigkeit der Aufsichtsbehörden.

„Ich hoffe, es kommt nie zu einem Massenunglück. Aber wenn es passiert – dann, weil man uns nicht zugehört hat.“