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Unerwartete Sterblichkeit nach COVID-Injektionen: Neue Studie wirft brisante Fragen auf

Am 27. März 2025 veröffentlichte das Journal of the Academy of Public Health eine von Experten begutachtete Studie, die eine brisante Debatte neu entfacht. Die Analyse offizieller Daten aus England legt nahe, dass die Sterblichkeit unter Geimpften in mehreren Altersgruppen höher war als unter Ungeimpften – und das nicht aufgrund von COVID-19, sondern durch andere Todesursachen.

Auffällige Muster im Impfjahr 2021

Die Forscher untersuchten fast alle Altersgruppen zwischen 18 und 90+ Jahren und stellten fest:

  • Im Frühjahr und Sommer 2021, also in der Hochphase des Impf-Rollouts, zeigten Geimpfte nach der 1. und 2. Dosis eine höhere altersbereinigte Nicht-COVID-Sterblichkeit als Ungeimpfte. Besonders deutlich war dies bei älteren Menschen.
  • Bei den 18- bis 39-Jährigen fanden die Autoren im Zusammenhang mit der 4. Dosis in vielen Monaten ebenfalls eine erhöhte Sterberate.

Die zeitliche Übereinstimmung mit der Impfkampagne ist auffällig: Die Spitzenwerte traten jeweils kurz nach Beginn der Impfserien in den jeweiligen Alterskohorten auf.

Was die Studie nicht beweist

Die Autoren selbst warnen vor voreiligen Schlüssen. Sie betonen:

  • Es handelt sich um Beobachtungsdaten, die keinen direkten kausalen Zusammenhang beweisen.
  • Störfaktoren wie Vorerkrankungen, Lebensstil, sozioökonomische Unterschiede oder der Umstand, dass vor allem besonders gefährdete Gruppen zuerst geimpft wurden, könnten die Ergebnisse beeinflussen.
  • Dennoch sei das Muster so konsistent, dass es „dringend weiterer Forschung“ bedürfe.

Politische Brisanz

Dass Millionen Menschen ohne Langzeitstudien in eine Impfkampagne gedrängt wurden, ist bekannt. Neu ist nun, dass eine peer-reviewte Analyse auf erhöhte Sterblichkeit jenseits von COVID-19 verweist. Genau das, wovor Kritiker seit Jahren gewarnt haben: Ein Eingriff, der als Schutzmaßnahme verkauft wurde, könnte unerwartete Risiken bergen, die bis heute nicht transparent aufgearbeitet sind.

Offene Fragen

  • Welche Todesursachen verbargen sich konkret hinter den Nicht-COVID-Fällen?
  • Warum zeigt die junge Altersgruppe bei der vierten Dosis eine besonders deutliche Abweichung?
  • Und: Warum wurden mögliche Warnsignale so lange ignoriert oder kleingeredet?

Fazit

Die Studie beweist nicht, dass die Impfung „tötet“ – aber sie liefert belastbare Indizien für ein erhöhtes Risiko in bestimmten Situationen. Genau deshalb wäre jetzt maximale Transparenz nötig: Zugang zu Autopsiedaten, Einbeziehung unabhängiger Forscher und eine ehrliche Debatte ohne Tabus.

Denn eines ist klar: Wenn ein staatlich durchgesetztes Massenexperiment auch nur den Verdacht birgt, dass es gesunde Menschenleben gekostet hat, dann muss diese Frage auf den Tisch – vollständig, ungeschönt, öffentlich.