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USA und Südkorea entwickeln chimäres Vogelgrippevirus – 100 % tödlich bei Säugetieren, infiziert menschliche Blutzellen und greift das Gehirn an

Studie bestätigt: Das im Labor erzeugte Hybrid-H5N1-Virus dringt in Immunzellen ein, repliziert sich im menschlichen Blut, breitet sich im gesamten Körper aus – bis ins Gehirn – und tötete jedes getestete Säugetier

Von Jon Fleetwood – 20. Oktober 2025

Eine im September veröffentlichte Studie in Science Advances bestätigt, dass US-amerikanische und südkoreanische Forscher ein „Frankenstein“-ähnliches, chimäres Vogelgrippevirus entwickelt haben, das bei Säugetieren zu 100 % tödlich ist, menschliche Immunzellen infiziert und sich im Körper – einschließlich des Gehirns – ausbreitet.

Das internationale Team unter Leitung von Young Ki Choi (Korea Virus Research Institute) und Richard J. Webby (St. Jude Children’s Research Hospital, Memphis, Tennessee) rekonstruierte und veränderte genetisch den nordamerikanischen H5N1-Stamm A/Lesser Scaup/Georgia/W22-145E/2022 (GA/W22-145E/22).

Die von der südkoreanischen Regierung finanzierten Experimente werfen Sicherheitsfragen auf – zumal US-Kongress, Weißes Haus, Energieministerium, FBI und CIA bestätigt haben, dass die COVID-19-Pandemie vermutlich auf Labor-Manipulationen an Pathogenen zurückgeht.

Kernfrage: Erzeugen Regierungen absichtlich oder versehentlich die nächste Pandemie?

Laborgefertigte Chimäre

Das neue Virus entstand nicht in der Natur.
Das Team nutzte ein acht-Plasmid-Reverse-Genetik-System, eine Gain-of-Function-Technik, die es ermöglicht, ein komplettes Virusgenom aus DNA-Plasmiden zu synthetisieren, in menschliche oder tierische Zellen einzuschleusen und so einen infektiösen Erreger zu erzeugen.

Die Forscher kombinierten Gene des nordamerikanischen Stamms GA/W22-145E/22 mit Segmenten des eurasischen Stamms A/Common Teal/Korea/W811/2021 (KR/W811/21). Schon der Ausgangsstamm war ein Hybrid beider Influenza-Familien, auf dessen Basis neue synthetische Mutationen eingeführt wurden – eine echte Chimäre, zusammengesetzt aus verschiedenen genetischen Quellen und im Labor verstärkt.

Die gezielten Mutationen

Im Fokus standen zwei Mutationen – PB2-478I und NP-450N.
Sie machten das Virus erheblich aggressiver, erweiterten die Zahl infizierbarer Zelltypen und ermöglichten eine Ausbreitung über die Lunge hinaus.

  • PB2-478I befindet sich im Polymerase-Gen – sie verbessert die Fähigkeit des Virus, die „Schaltmechanismen“ menschlicher Zellen zu kapern und sich rasant zu vermehren.
  • NP-450N betrifft das Nucleoprotein, das das Virusgenom schützt und transportiert – diese Änderung ließ jede infizierte Zelle mehr Viruspartikel freisetzen.

In Kombination führten beide Mutationen zu einem Virus, das Immunzellen (T-, B-, Makrophagen, Monozyten) infizierte, über das Blut in Organe gelangte und das Gehirn erreichte.

Die Autoren schreiben:

„PB2-478I und NP-450N wirken synergistisch und steigern Polymerase-Aktivität, vRNA-Synthese und Replikationseffizienz über mehrere Wirtsarten hinweg.“

Wurden die Mutationen wieder rückgängig gemacht (PB2-478V und NP-450S), blieb das Virus auf die Lunge beschränkt – kein Tier starb.

100 % tödlich bei Säugetieren

Alle 24 Frettchen, die mit dem konstruierten GA/W22-145E/22-Stamm infiziert wurden, starben innerhalb von sieben Tagen. Die Vergleichsgruppe mit dem eurasischen Virus überlebte.

Obduktionen zeigten Virusvermehrung in nahezu allen Organen – Lunge, Leber, Milz, Nieren, Darm, Lymphknoten und Gehirn – mit RNA-Nachweis bis in tiefe Hirnareale vier Tage nach Infektion.

Infektion menschlicher Blutzellen

In weiteren Tests replizierte die chimäre Variante effizient in menschlichen peripheren Blutzellen (PBMCs) und THP-1-Monozyten – ein Beweis, dass sie direkt menschliche Immunzellen befällt:

„Menschliche PBMCs infiziert mit GA/W22-145E/22 zeigten signifikant höhere Replikation (… cRNA, mRNA und vRNA Niveaus …), als Zellen, die mit KR/W811/21 infiziert wurden.“

Damit kann das Virus das Immunsystem selbst zur Verbreitung nutzen – ein für Influenza ungewöhnlich gefährliches Merkmal.

Neuroinvasion – Befall des Gehirns

Mikroskopische Aufnahmen zeigten virale RNA über den Riechkolben hinaus bis in die Großhirnrinde – ein klarer Hinweis auf Gehirninfektion.
Immunzellen im Hirngewebe dienten dem Virus offenbar als Transportvehikel durch die Blut-Hirn-Schranke.

Ein Frankenstein-Virus aus dem Labor

Zusammengefasst wurde:

  • Ein Influenza-Genom aus Plasmiden rekonstruiert,
  • Eurasische und nordamerikanische Gene gemischt,
  • Neue Mutationen zur Steigerung von Polymerase-Aktivität und Virulenz eingefügt,
  • Menschliche Zellinfektion, systemische Ausbreitung und Neuroinvasion nachgewiesen.

Damit erfüllt das Projekt die Definition eines chimären Gain-of-Function-Virus – eines absichtlich entwickelten Hybriden mit neuen, gefährlicheren Eigenschaften.

Fazit

Die Studie in Science Advances dokumentiert die gezielte Erzeugung eines im Labor hergestellten, chimären H5N1-„Frankenstein“-Virus, das

  • alle getesteten Säugetiere tötete,
  • sich in menschlichen Blutzellen vermehrte,
  • sich systemisch über Immunzellen verbreitete und
  • das Gehirn befiel.

Die Autoren selbst schließen:

„Diese Mutationen verursachen eine immune-zellvermittelte systemische Ausbreitung, Neuroinvasion und potenzielle vertikale Übertragung.“

Klartext: Dies war keine natürliche Evolution – sondern die absichtliche Schaffung eines artenübergreifenden, menschliche Zellen infizierenden und bei Säugetieren tödlichen Hybridvirus im Labor – unter dem Deckmantel der „Pandemie-Vorbereitung“.