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Warum die Politik gar Mainstream-„Wissenschaft“ ignoriert und Corona-Agenda durchpeitscht. Weiterhin gilt Kredo „asymptomatischer Infektionsgefahr“ (Op-Ed)

Warum die Politik gar Mainstream-„Wissenschaft“ ignoriert und Corona-Agenda durchpeitscht. Weiterhin gilt Kredo „asymptomatischer Infektionsgefahr“ (Op-Ed)

Das offizielle Corona-Narrativ geht mit der Herausgabe von Doppelbotschaften mitnichten sparsam um. Auf dem Laufen gehaltene Pandemie-Beobachter, fühlen sich angesichts der kommunikativen Diskrepanzen kontinuierlich vor den Kopf gestoßen. Eine Beratungsresistenz auf Steroiden, ist augenscheinlich die sprießende Hauptquelle jener Doppelzüngigkeit. Und wir sprechen nicht von den ohnehin ignorierten Bhakdis, Wodargs und Yeadons, sondern von Expertenrat aus den eigenen Reihen, der auf taube Ohren in der Politik stößt. Jener eine beispiellose Machttrunkenheit zu attestieren ist, seitdem die Zweckentfremdung der „Pandemie-Bekämpfung“ für sich entdeckt worden ist.

Auch unserer Bundesregierung ist dieser schwerwiegende Vorwurf zu machen. Nach bestem Wissen und Gewissen gefällte Entscheidungen, sollten eigentlich von abwägenden und konkretisierenden Findungen herrühren. Hingegen ist von Aufgeschlossenheit, bislang kaum eine Spur zu vernehmen. Wie zuvor angemerkt, mitunter nicht einmal gegenüber dem Mainstream-Experten-Klüngel.

Beispielsweise ignoriert das Merkel-Regime