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REUTERS.Dado Ruvic

Warum hat Kanada mit 37 Millionen Einwohnern mehr als 293 Millionen Impfdosen gegen Covid bestellt?

Auch die Schweiz hat mehr als 33 Millionen Impfdosen bis 2023 gesichert und will weitere einkaufen. Die Schweiz aktuell ca. 8 Millionen Einwohner. Kann sich jeder selber ausrechnen, wo es enden soll.

Die kanadische Regierung hat gerade 293 Millionen zusätzliche Dosen des Coronavirus-Impfstoffs bestellt, obwohl das ganze Land nur 37 Millionen Einwohner hat. Was hat Justin Trudeau vor, fragen Sie sich vielleicht? Gute Frage. Das würden wir auch gerne wissen, denn offenbar bereitet er sich darauf vor, jedem kanadischen Bürger und Einwohner mindestens acht zusätzliche Auffrischungsimpfungen zu verabreichen. Berichten zufolge hat Moderna, einer der beiden Hersteller von Boten-RNA (mRNA)-Injektionen, mit Kanada einen Vertrag über die Lieferung von jährlich 20 Millionen Dosen seines experimentellen Impfstoffs für die Jahre 2022, 2023 und 2024 unterzeichnet. Dies entspricht 60 Millionen Dosen in den nächsten Jahren mit der Option, bei Bedarf weitere 15 Millionen Dosen zu liefern. „Kein schlechtes Geschäft für ein Produkt, das zum ersten Mal auf den Markt kommt – und noch dazu ein Medikament, das sich noch in der klinischen Erprobung befindet“, schreibt Celeste McGovern, Reporterin für LifeSite News, und verweist auf die Website zu den klinischen Studien mit weiteren Einzelheiten.

„Zumal Moderna einige Probleme mit der Sicherheit seines neuartigen mRNA-Impfstoffs hat.“ Nur drei Monate nach der Markteinführung wurden für die Moderna-Injektion bereits mehr als 300.000 Berichte über Nebenwirkungen, viele davon schwerwiegend, eingereicht. Diese Zahl ist weitaus höher als das, was der Regierung offiziell und gesetzeskonform gemeldet wurde. Insgesamt werden in Kanada bis zum Jahr 2024 mehr als 105 Millionen Dosen der Moderna-Injektion gegen Covid verabreicht worden sein, was darauf hindeutet, dass die Auffrischungsimpfungen gegen das Covid zu einer saisonalen Angelegenheit werden, ähnlich wie die jährlichen Grippeimpfungen.

Wie Sie sich vielleicht erinnern, hat sich die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) vor einigen Monaten gegen den Vorschlag von Pfizer gewehrt, dass „vollständig geimpfte“ Personen Auffrischungsimpfungen erhalten sollten. Nur wenige Wochen später änderte die FDA ihre Meinung und erteilte im Eiltempo eine Notfallgenehmigung (EUA), die es Pfizer erlaubt, ab September Auffrischungsimpfungen zu verabreichen.
FDA gibt vor, Covid-Auffrischungsimpfungen nicht zu unterstützen, nur um sie dann in Windeseile zu verabschieden
Wie sich herausstellte, war die anfängliche Weigerung der FDA nur ein Vorwand. Bereits im April hatte Kanada rund 35 Millionen Pfizer-Auffrischungsimpfungen für die Jahre 2022 und 2023 zugesichert, mit der Option, 2024 weitere 60 Millionen Dosen zu verabreichen. „Das sind 188 Millionen Pfizer-Impfungen“, schreibt McGovern. „Zusammen mit dem Angebot von Moderna sind das 293 Millionen Impfdosen – genug Injektionen, um jeden Kanadier in nur drei Jahren fast achtmal zu impfen. Glauben Sie, dass sie vielleicht ein paar Auffrischungsimpfungen pro Jahr im Sinn haben? Oder sind die Extras vielleicht für kanadische Katzen gedacht?“

Kanadas oberste Gesundheitsbehörde Theresa Tam hat einen ähnlichen Trick wie die FDA angewandt und so getan, als sei sie gegen Auffrischungsimpfungen für Covid, um dann nur zwei Wochen später ihre Meinung zu ändern, genau nach Plan. Jetzt werden Auffrischungsimpfungen zum Bestandteil des Pandemie-Lexikons und werden wahrscheinlich zu einem routinemäßigen Bestandteil des „vollständigen Impfschutzes“ gegen die Fauci-Grippe. Ist darüber wirklich jemand überrascht? „Niemand scheint zu fragen, warum der Wunderimpfstoff eine Auffrischungsdosis benötigt, oder warum, da in Kanada alle jemals aufgestellten und dann wieder angehobenen Impfvorschriften eingehalten wurden und 99 % der Bewohner von Langzeitpflegeeinrichtungen geimpft sind, warum die stark geimpften Kanadier – und Israelis und Briten und andere – in einer ‚vierten Welle‘ von COVID-Fällen feststecken?“ fragt McGovern. „Warum versagt der Wunderimpfstoff?“ Die Antwort ist natürlich, dass es sich nie um einen Wunderimpfstoff gehandelt hat – es war immer ein Betrug, um die Ausbreitung von Krankheiten mit neuen, durch den Impfstoff hervorgerufenen Varianten anzuheizen. Mit anderen Worten: Die sogenannten „Impfstoffe“ sind die eigentliche Pandemie.