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Wer regiert die Welt? Blackrock und Vanguard

Wer regiert die Welt? Blackrock und Vanguard

Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, wie die Weltwirtschaft gekapert und die Menschheit durch ein völlig falsches Narrativ gekidnappt wurde, dann schauen Sie sich dieses Video der niederländischen Urheberin „Covid Lie“ genau an.

Sie deckt auf, dass die Aktien der größten Unternehmen der Welt denselben institutionellen Anlegern gehören. Sie besitzen sich alle gegenseitig. Das bedeutet, dass „konkurrierende“ Marken wie Coke und Pepsi in Wirklichkeit gar keine Konkurrenten sind, da ihre Aktien genau denselben Investmentgesellschaften, Investmentfonds, Versicherungsgesellschaften, Banken und in einigen Fällen auch Regierungen gehören. Dies ist in allen Branchen der Fall. Wie sie sagt:

„Die kleineren Investoren sind im Besitz von größeren Investoren. Diese wiederum gehören noch größeren Anlegern. An der sichtbaren Spitze dieser Pyramide stehen nur zwei Unternehmen, deren Namen wir schon oft gesehen haben … Es sind „Vanguard“ und „BlackRock“. Die Macht dieser beiden Unternehmen liegt jenseits Ihrer Vorstellungskraft. Sie besitzen nicht nur einen großen Teil der Aktien fast aller großen Unternehmen, sondern auch die Aktien der Anleger in diesen Unternehmen. Damit haben sie eine vollständige Monopolstellung.

In einem Bloomberg-Bericht heißt es, dass diese beiden Unternehmen im Jahr 2028 zusammen über Investitionen in Höhe von 20 Billionen Dollar verfügen werden. Das bedeutet, dass sie fast alles besitzen werden.

Bloomberg nennt „BlackRock“ „The fourth branch of government“ [vierter Arm der Regierung, Anm. d. Übersetzers], weil es die einzige private Agentur ist, die eng mit den Zentralbanken zusammenarbeitet. „BlackRock“ leiht der Zentralbank Geld, ist aber auch ihr Berater. Das Unternehmen entwickelt auch die Software, die die Zentralbank verwendet. Viele „BlackRock“-Mitarbeiter waren unter Bush und Obama im Weißen Haus. Ihr CEO. Larry Fink kann mit einem herzlichen Empfang von Politikern und Staatsoberhäuptern rechnen. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man weiß, dass er zwar der Frontmann des herrschenden Unternehmens ist, Larry Fink aber nicht selbst die Fäden zieht.

„BlackRock“ selbst ist ebenfalls im Besitz von Aktionären. Wer sind diese Aktionäre? Wir kommen zu einem seltsamen Schluss. Der größte Aktionär ist „Vanguard“. Aber jetzt wird es undurchsichtig. „Vanguard“ ist ein privates Unternehmen, und wir können nicht sehen, wer die Aktionäre sind. Die Elite, der „Vanguard“ gehört, mag es offenbar nicht, im Rampenlicht zu stehen, aber natürlich können sie sich nicht vor denen verstecken, die bereit sind zu graben.

Aus Berichten von „Oxfam“ und „Bloomberg“ geht hervor, dass 1 % der Weltbevölkerung zusammen mehr Geld besitzt als die anderen 99 %. Noch schlimmer ist, dass laut „Oxfam“ 82 % aller verdienten Gelder im Jahr 2017 an dieses 1 % gingen.

Mit anderen Worten, diese beiden Investmentgesellschaften, „Vanguard“ und „BlackRock“, halten ein Monopol in allen Branchen der Welt, und sie sind wiederum im Besitz der reichsten Familien der Welt, von denen einige königliche Familien sind, die schon vor der industriellen Revolution sehr reich waren. Warum weiß das nicht jeder? Warum gibt es keine Filme und Dokumentationen darüber? Warum ist es nicht in den Nachrichten? Weil 90% der internationalen Medien im Besitz von neun Medienkonglomeraten sind.

„Covid Lie“ fragt: „Wer sponsert die Organisationen und Presseagenturen, die unsere Nachrichten produzieren? Bei Project Syndicate sehen wir die Bill and Melinda Gates Foundation, die Open Society Foundation und das European Journalism Centre. Die Organisationen, die die Nachrichten bringen, werden von gemeinnützigen Organisationen bezahlt, von derselben Elite, der auch die gesamten Medien gehören. Aber auch ein Teil der Steuergelder wird verwendet, um sie zu bezahlen.“

Oder wie George Carlin sagte: „It’s a small club and you ain’t in it.“

Wenn Lynn Forester de Rothschild also will, dass die Vereinigten Staaten ein Einparteienstaat (wie China) werden, und nicht will, dass in den USA Gesetze zur Wähleridentifizierung erlassen werden, damit mehr Wahlbetrug begangen werden kann, um dieses Ziel zu erreichen, was tut sie dann?

Sie hält eine Telefonkonferenz mit den 100 wichtigsten CEOs der Welt ab und weist sie an, die Verabschiedung eines Anti-Korruptionsgesetzes in Georgia öffentlich als „Jim Crow“ zu verurteilen, und sie befiehlt ihren pflichtbewussten CEOs, den Staat Georgia zu boykottieren, wie wir es bei Coca-Cola und der „Major League Baseball“ und sogar bei Hollywood-Star Will Smith gesehen haben. In dieser Telefonkonferenz sehen wir Anklänge an den Großen Reset, die Agenda 2030 und die Neue Weltordnung.

Die UNO will, wie auch Schwab, sicherstellen, dass im Jahr 2030 Armut, Hunger, Umweltverschmutzung und Krankheiten die Erde nicht mehr plagen. Um dies zu erreichen, will die UNO, dass die Steuern der westlichen Länder von den Megakonzernen der Elite aufgeteilt werden, um eine völlig neue Gesellschaft zu schaffen. Für dieses Projekt, so die UN, brauchen wir eine Weltregierung – nämlich die UN selbst.

Und es ist klar, dass die „Pandemie“ inszeniert wurde, um dies zu erreichen. Dieses Video erklärt auf unglaubliche Weise, wie das alles vor sich geht.

Video-Transkript

Während Sie zusehen, wie Millionen von Menschen aufgrund der Corona-Maßnahmen des letzten Jahres in die Armut stürzen, wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die größte Wirtschaftskrise der Geschichte auch Sie treffen wird, selbst wenn Sie noch nicht betroffen sind.

Das ist keine Panikmache, sondern eine harte Realität. Ich glaube auch, dass wir den Schaden abmildern und vielleicht sogar besser abschneiden können, wenn wir richtig über unsere Situation informiert sind. Deshalb möchte ich Ihnen ein paar Fakten aufzeigen, die Sie leicht überprüfen können und die von entscheidender Bedeutung sind.

Weniger als eine Handvoll Großkonzerne beherrschen jeden Aspekt unseres Lebens. Das mag übertrieben erscheinen, aber vom Frühstück, das wir essen, bis hin zur Matratze, auf der wir schlafen, und allem, was wir dazwischen tragen und konsumieren, hängt weitgehend von diesen Konzernen ab.

Es sind riesige Investmentgesellschaften, die den Verlauf des Geldflusses bestimmen. Sie sind die Hauptakteure des Schauspiels, das wir gerade erleben. Ich weiß, dass Ihre Zeit kostbar ist, deshalb fasse ich die wichtigsten Daten zusammen.

Wie funktioniert das?

Die Lebensmittelindustrie

Nehmen wir Pepsico als Beispiel. Es ist die Muttergesellschaft vieler Limonaden- und Snackunternehmen. Die so genannten konkurrierenden Marken stammen aus den Fabriken einiger weniger Konzerne, die die gesamte Branche monopolisieren. In der Industrie für verpackte Lebensmittel gibt es einige wenige große Unternehmen wie Unilever, die Coca-Cola Company, Mondelez und Nestlé.

Auf dem Bild sehen Sie, dass die meisten Marken in der Lebensmittelindustrie zu einem dieser Konzerne gehören. Die großen Unternehmen sind an der Börse notiert und haben die großen Aktionäre im Vorstand.

Bei Quellen wie Yahoo Finance können wir detaillierte Unternehmensinformationen einsehen, z. B. wer die größten Aktionäre sind. Nehmen wir wieder Pepsico als Beispiel. Wir sehen, dass etwa 72 % der Aktien im Besitz von nicht weniger als 3.155 institutionellen Anlegern sind. Dabei handelt es sich um Investmentgesellschaften, Investmentfonds, Versicherungsgesellschaften, Banken und in einigen Fällen auch um Regierungen.

Wer sind die größten institutionellen Anleger von Pepsico? Wie Sie sehen können, besitzen nur 10 der Investoren zusammen fast ein Drittel der Aktien. Die 10 größten Investoren haben zusammen einen Wert von 59 Milliarden Dollar, aber von diesen zehn besitzen nur drei mehr Aktien als die anderen sieben. Erinnern wir uns an sie und schauen wir uns an, wer die meisten Aktien der Coca-Cola Company, des größten Konkurrenten von Pepsi, besitzt.

Der größte Teil der Aktien befindet sich wiederum im Besitz von institutionellen Anlegern. Schauen wir uns die Top 10 an und beginnen wir mit den untersten sechs von ihnen. Vier dieser institutionellen Anleger haben wir auch bei den unteren sechs von Pepsico gesehen. Es handelt sich um Northern Trust, JPMorgan-Chase, Geode Capital Management und Wellington Management. Schauen wir uns nun die vier größten Aktienbesitzer an. Diese sind BlackRock, Vanguard und State Street. Das sind die größten Investmentfirmen der Welt. Pepsico und Coca-Cola sind also überhaupt keine Konkurrenten.

Die anderen großen Unternehmen, die eine Vielzahl von Markennamen besitzen, wie Unilever, Mondelez und Nestlé, gehören derselben kleinen Gruppe von Investoren. Aber nicht nur in der Lebensmittelbranche tauchen ihre Namen auf. Finden wir auf Wikipedia heraus, welches die größten Tech-Unternehmen sind.

Big Tech

Facebook ist der Eigentümer von Whatsapp und Instagram. Zusammen mit Twitter bilden sie die beliebtesten Social-Media-Plattformen. Alphabet ist die Muttergesellschaft aller Google-Unternehmen wie YouTube und Gmail, aber sie sind auch der größte Investor in Android, eines der beiden Betriebssysteme für fast alle Smartphones und Tablets. Das andere Betriebssystem ist das IOS von Apple. Nimmt man Microsoft hinzu, so sind es vier Unternehmen, die die Software für fast alle Computer, Tablets und Smartphones in der Welt herstellen.

Schauen wir uns an, wer die größten Aktionäre dieser Unternehmen sind. Nehmen wir Facebook: Wir sehen, dass 80 % der Aktien im Besitz von institutionellen Anlegern sind. Dies sind die gleichen Namen, die auch in der Lebensmittelindustrie auftauchten; dieselben Investoren sind in den Top drei vertreten. Als nächstes folgt Twitter. Es bildet mit Facebook und Instagram die Top drei. Überraschenderweise befindet sich auch dieses Unternehmen in den Händen der gleichen Investoren. Wir sehen sie wieder bei Apple und sogar bei ihrem größten Konkurrenten, Microsoft.

Auch bei anderen großen Unternehmen der Technologiebranche, die unsere Computer, Fernseher, Telefone und Haushaltsgeräte entwickeln und herstellen, sehen wir die gleichen Großinvestoren, die zusammen die Mehrheit der Aktien besitzen. Das gilt für alle Branchen. Ich übertreibe nicht.

Die Reisebranche (sowie Energie und Bergbau)

Ein letztes Beispiel: Wir buchen einen Urlaub über einen Computer oder ein Smartphone. Wir suchen auf Skyscanner oder Expedia nach einem Flug in ein sonniges Land. Beide sind von derselben kleinen Gruppe von Investoren. Wir fliegen mit einer der vielen Fluggesellschaften. Viele davon sind in den Händen derselben Investoren und Regierungen, wie Air France oder KLM. Das Flugzeug, das wir besteigen, ist in den meisten Fällen eine Boeing oder ein Airbus, die ebenfalls denselben Namen gehören. Wir buchen über Booking.com oder AirBnB und wenn wir ankommen, gehen wir essen und geben einen Kommentar auf Tripadvisor ab.

Die gleichen Großinvestoren tauchen in jedem Aspekt unserer Reise auf, und ihre Macht ist sogar noch größer, denn das Kerosin stammt von ihren Ölgesellschaften oder Raffinerien. Der Stahl, aus dem die Flugzeuge hergestellt werden, stammt von ihren Bergbauunternehmen. Diese kleine Gruppe von Investmentfirmen, Fonds und Banken sind nämlich auch die größten Investoren in der Industrie, die nach Rohstoffen schürft.

Wikipedia zeigt, dass die größten Bergbauunternehmen die gleichen Großinvestoren haben, die wir überall sehen. Auch die großen Agrarunternehmen, von denen die gesamte Lebensmittelindustrie abhängt; ihnen gehört Bayer, die Muttergesellschaft von Monsanto, dem größten Saatguthersteller der Welt, aber sie sind auch die Aktionäre der großen Textilindustrie. Und selbst viele bekannte Modemarken, die die Kleidung aus Baumwolle herstellen, gehören denselben Investoren.

Die Aktien der weltgrößten Solarzellenhersteller oder Ölraffinerien befinden sich in den Händen derselben Unternehmen. Ihnen gehören die Tabakkonzerne, die alle beliebten Tabakmarken herstellen, aber auch alle großen Pharmaunternehmen und die wissenschaftlichen Einrichtungen, die Medikamente herstellen. Ihnen gehören die Unternehmen, die unsere Metalle herstellen, und auch die gesamte Auto-, Flugzeug- und Waffenindustrie, in der ein großer Teil der Metalle und Rohstoffe verwendet wird. Sie besitzen die Unternehmen, die unsere Elektronik herstellen, sie besitzen die großen Lagerhäuser und Online-Märkte und sogar die Zahlungsmittel, die wir benutzen, um ihre Produkte zu kaufen.

Um dieses Video so kurz wie möglich zu halten, habe ich Ihnen nur die Spitze des Eisbergs gezeigt. Wenn Sie sich entschließen, dies mit den Quellen, die ich Ihnen gerade gezeigt habe, zu recherchieren, dann werden Sie sehen, dass die meisten bekannten Versicherungsgesellschaften, Banken, Bauunternehmen, Telefongesellschaften, Restaurantketten und Kosmetika-Hersteller denselben institutionellen Investoren gehören, die wir gerade gesehen haben.

BlackRock und Vanguard

Bei diesen institutionellen Anlegern handelt es sich hauptsächlich um Wertpapierfirmen, Banken und Versicherungsgesellschaften. Sie sind ihrerseits im Besitz von Aktionären, und das Erstaunlichste ist, dass sie die Aktien der jeweils anderen besitzen.

Zusammen bilden sie ein riesiges Netzwerk, das mit einer Pyramide vergleichbar ist. Die kleineren Anleger sind im Besitz von größeren Anlegern. Diese wiederum sind im Besitz von noch größeren Anlegern. An der sichtbaren Spitze dieser Pyramide stehen nur zwei Unternehmen, deren Namen wir schon oft gesehen haben. Es sind „Vanguard“ und „BlackRock“. Die Macht dieser beiden Unternehmen liegt jenseits Ihrer Vorstellungskraft. Sie besitzen nicht nur einen großen Teil der Aktien fast aller großen Unternehmen, sondern auch die Aktien der Anleger in diesen Unternehmen. Damit haben sie eine vollständige Monopolstellung.

Einem Bericht von Bloomberg zufolge werden diese beiden Unternehmen im Jahr 2028 zusammen über Investitionen in Höhe von 20 Billionen Dollar verfügen. Das bedeutet, dass sie fast alles besitzen werden.

Bloomberg nennt BlackRock „The fourth branch of government“, weil es die einzige private Agentur ist, die eng mit den Zentralbanken zusammenarbeitet. BlackRock leiht der Zentralbank Geld, ist aber auch ihr Berater. Das Unternehmen entwickelt auch die Software, die die Zentralbank verwendet. Viele BlackRock-Mitarbeiter waren unter Bush und Obama im Weißen Haus. Der Vorstandsvorsitzende Larry Fink kann mit einem herzlichen Empfang von Politikern und Staatsoberhäuptern rechnen. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man weiß, dass er der Frontmann des herrschenden Unternehmens ist. Aber Larry Fink zieht nicht selbst die Fäden.

BlackRock selbst ist ebenfalls im Besitz von Aktionären. Wer sind diese Aktionäre? Wir kommen zu einem seltsamen Schluss. Der größte Aktionär ist Vanguard. Aber jetzt wird er undurchsichtig. Vanguard ist ein privates Unternehmen, und wir können nicht sehen, wer die Aktionäre sind. Die Elite, der Vanguard gehört, mag es offenbar nicht, im Rampenlicht zu stehen, aber natürlich können sie sich nicht vor denen verstecken, die bereit sind zu graben.

Aus Berichten von Oxfam und Bloomberg geht hervor, dass 1 % der Weltbevölkerung zusammen mehr Geld besitzt als die anderen 99 %. Noch schlimmer ist, dass laut Oxfam 82 % des gesamten verdienten Geldes im Jahr 2017 an dieses 1 % ging.

Laut Forbes, dem bekanntesten Wirtschaftsmagazin, gab es im März 2020 2.095 Milliardäre auf der Welt. Das bedeutet, dass sich Vanguard im Besitz der reichsten Familien der Welt befindet. Wenn wir ihre Geschichte erforschen, sehen wir, dass sie schon immer die reichsten waren. Einige von ihnen waren sogar schon vor Beginn der industriellen Revolution reich, und weil ihre Geschichte so interessant und umfangreich ist, werde ich eine Fortsetzung schreiben.

Für den Moment möchte ich nur sagen, dass diese Familien, von denen viele zu den Königshäusern gehören, die Begründer unseres Bankensystems und jeder Industrie in der Welt sind. Diese Familien haben nie an Macht verloren, aber aufgrund einer wachsenden Bevölkerung mussten sie sich hinter Firmen wie Vanguard verstecken, deren Aktionäre die privaten Fonds und gemeinnützigen Organisationen dieser Familien sind.

NGOs , Stiftungen und ihre Beteiligung an Big Pharma

Um das Bild zu verdeutlichen, muss ich kurz erklären, was Non-Profits eigentlich sind. Sie scheinen das Bindeglied zwischen Unternehmen, Politik und Medien zu sein. Das verschleiert ein wenig die Interessenkonflikte. Non-Profit-Organisationen, auch „Stiftungen“ genannt, sind auf Spenden angewiesen, sie müssen nicht offenlegen, wer ihre Spender sind, sie können das Geld so investieren, wie sie es für richtig halten und zahlen keine Steuern, solange die Gewinne wieder in neue Projekte investiert werden. Auf diese Weise halten Non-Profit-Organisationen Hunderte von Milliarden Dollar unter sich. Nach Ansicht der australischen Regierung sind Non-Profit-Organisationen ein ideales Mittel zur Finanzierung von Terroristen und zur massiven Geldwäsche.

Die Stiftungen und Fonds der reichsten Familien bleiben so weit wie möglich im Hintergrund. Für Themen, die viel Aufmerksamkeit erregen, werden die Stiftungen von Philanthropen genutzt, die zwar weniger Rang haben, aber sehr reich sind.

Ich möchte mich kurz fassen und werde Ihnen die drei wichtigsten vorstellen, die alle Branchen der Welt miteinander verbinden. Es sind die Bill and Melinda Gates Foundation, die Open Society Foundation des umstrittenen Multimilliardärs Soros und die Clinton Foundation. Ich werde Ihnen eine kurze Einführung geben, um Ihnen ihre Macht zu zeigen.

Laut der Website des Weltwirtschaftsforums ist die Gates-Stiftung der größte Sponsor der WHO. Das war, nachdem Donald Trump die finanzielle Unterstützung der USA für die WHO im Jahr 2020 eingestellt hat. Die Gates-Stiftung ist also eine der einflussreichsten Organisationen in allen Bereichen, die unsere Gesundheit betreffen. Die Gates-Stiftung arbeitet eng mit den größten Pharmakonzernen zusammen, darunter Pfizer, AstraZeneca, Johnson & Johnson, Biontech und Bayer.

Und wir haben gerade gesehen, wer ihre größten Aktionäre sind. Bill Gates war kein armer Computer-Nerd, der auf wundersame Weise sehr reich wurde. Er stammt aus einer Philanthropenfamilie, die für die Elite arbeitet. Sein Microsoft ist im Besitz von Vanguard, BlackRock und Berkshire Hathaway. Aber die Gates-Stiftung ist nach BlackRock und Vanguard der größte Aktionär von Berkshire Hathaway. Er war dort sogar Mitglied des Vorstands.

Wir würden Stunden brauchen, wenn wir alles aufdecken wollten, woran Gates, die Open Society Foundation von Soros und die Clinton Foundation beteiligt sind. Sie bilden eine Brücke zur aktuellen Situation, also musste ich sie vorstellen.

Die Mainstreampresse

Wir müssen das nächste Thema mit einer Frage beginnen. Jemand wie ich, der nie Videos dreht, kann mit einem alten Laptop objektiv zeigen, dass nur zwei Unternehmen in allen Branchen der Welt ein Monopol haben. Meine Frage ist, warum wird darüber nie in den Medien gesprochen?

Wir können täglich zwischen allen möglichen Dokumentarfilmen und Fernsehsendungen wählen, aber keiner von ihnen behandelt dieses Thema. Ist es nicht interessant genug oder sind andere Interessen im Spiel? Wikipedia gibt uns auch hier die Antwort. Dort heißt es, dass etwa 90% der internationalen Medien im Besitz von neun Medienkonglomeraten sind. Ob wir nun den Monopolisten Netflix und Amazon Prime nehmen oder riesige Konzerne, die viele Tochterfirmen besitzen, wie Time-Warner, die Walt Disney Company, Comcast, Fox Corporation, Bertelsmann und Viacom, CBS – wir sehen, dass die gleichen Namen Aktien besitzen.

Diese Konzerne machen nicht nur alle Programme, Filme und Dokumentationen, sondern besitzen auch die Kanäle, auf denen sie ausgestrahlt werden. So ist nicht nur die Industrie, sondern auch die Information im Besitz der Elite.

Ich werde Ihnen kurz zeigen, wie dies in den Niederlanden funktioniert. Zunächst einmal sind alle niederländischen Mainstream-Medien im Besitz von drei Unternehmen. Das erste ist De PersGroep [DPG Media], die Muttergesellschaft der folgenden Marken. Neben den vielen Zeitungen und Zeitschriften gehört ihnen auch Sanoma, die Muttergesellschaft einiger großer kommerzieller niederländischer Sender. Viele ausländische Medien wie VTM sind ebenfalls im Besitz der De PersGroep.

Das zweite Unternehmen ist Mediahuis, einer der größten Medienkonzerne Europas. In den Niederlanden gehören Mediahuis die folgenden Marken. Bis 2017 gehörten auch Sky Radio und Radio Veronica zu Mediahuis, ebenso wie Radio 538 und Radio 10.

Und dann gibt es noch Bertelsmann, das zu den 9 größten Medienunternehmen gehört. Diesem Unternehmen gehört RTL, das 45 Fernsehsender und 32 Radiostationen in 11 Ländern besitzt. Bertelsmann ist aber auch Miteigentümer des größten Buchverlags der Welt, Penguin Random House.

Die Aktien dieser Unternehmen befinden sich im Besitz von Privatfonds dreier Familien. Es handelt sich um die belgische Familie Van Thillo, die belgische Familie Leysen und die deutsche Familie Bertelsmann-Mohn. Alle drei Familien haben sich im Krieg auf die Seite der Nazis gestellt.

Laut Wikipedia wurde aus diesem Grund der Telegraaf, die Leysen-Zeitung, nach dem Krieg in den Niederlanden vorübergehend verboten.

Die Fake News

Um diesen Überblick zu vervollständigen, schauen wir uns an, woher die Nachrichten kommen. Die täglichen Nachrichten all dieser Medienkanäle, die verschiedenen Nachrichtenmedien, produzieren keine Nachrichten. Sie verwenden Informationen und Bildmaterial von den Presseagenturen, ANP und Reuters. Diese Agenturen sind nicht unabhängig. ANP ist im Besitz von Talpa, John de Mol. Thomson-Reuters ist im Besitz der mächtigen kanadischen Familie Thomson.

Die wichtigsten Journalisten und Redakteure, die für diese Agenturen arbeiten, sind Mitglieder einer Journalismus-Agentur, wie dem Europäischen Journalistenzentrum. Diese sind einer der größten europäischen Sponsoren für medienbezogene Projekte. Sie bilden Journalisten aus, veröffentlichen Studienbücher, stellen Schulungsräume und Presseagenturen zur Verfügung und arbeiten eng mit den großen Konzernen Google und Facebook zusammen.

Für journalistische Analysen und Ansichten nutzen die großen Medien Project Syndicate. Dies ist die mächtigste Organisation in diesem Bereich. Project Syndicate und die erwähnten Organisationen arbeiten mit den Presseagenturen zusammen. Das Bindeglied zwischen allen weltweiten Medien, wenn Nachrichtensprecher von ihren Autocues [Teleprompter] ablesen, ist es wahrscheinlich, dass der Text von einer dieser Organisationen stammt. Das ist der Grund dafür, dass die weltweiten Medien eine Synchronität in ihrer Berichterstattung aufweisen.

Und schauen Sie sich das europäische Journalismuszentrum selbst an. Auch hier sind es die Gates Foundation und die Open Society Foundation. Sie werden auch stark von Facebook, Google, dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft und dem Außenministerium gesponsert.

Wer sponsert die Organisationen und Presseagenturen, die unsere Nachrichten produzieren? Bei Project Syndicate sehen wir die Bill and Melinda Gates Foundation, die Open Society Foundation und das European Journalism Centre. Die Organisationen, die die Nachrichten bringen, werden von gemeinnützigen Organisationen bezahlt, die derselben Elite angehören, der auch die gesamten Medien gehören – aber auch ein Teil der Steuergelder wird verwendet, um sie zu bezahlen.

In Belgien gibt es regelmäßig Proteste, da Mediahuis und De Persgroep Millionen von Euro von der Regierung erhalten, während viele ihrer Unternehmen im Ausland sitzen …

Die Gefahr, in der wir uns heute befinden

Nun, das war eine Menge zu kauen, und ich habe versucht, es so kurz wie möglich zu halten. Ich habe nur Beispiele verwendet, die ich für notwendig hielt, um einen klaren Überblick zu schaffen. Das hilft, unsere aktuelle Situation besser zu verstehen, die ein neues Licht auf vergangene Ereignisse werfen kann.

Es wird noch genug Zeit sein, um in die Vergangenheit einzutauchen, aber lassen Sie uns jetzt über das Heute sprechen. Denn mein Ziel ist es, Sie über die Gefahr zu informieren, in der wir uns jetzt befinden. Die Elite regiert jeden Aspekt unseres Lebens, auch die Informationen, die wir erhalten, und sie sind auf eine Koordination, eine Zusammenarbeit angewiesen, um alle Industrien der Welt zu verbinden, damit sie ihren Interessen dienen. Dies geschieht unter anderem durch das Weltwirtschaftsforum, eine sehr wichtige Organisation.

Jedes Jahr treffen sich in Davos die Vorstandsvorsitzenden großer Unternehmen mit Staatsoberhäuptern, Politikern und anderen einflussreichen Parteien, wie UNICEF und Greenpeace. Im Aufsichtsrat des WEF sitzen der ehemalige Vizepräsident Al Gore, unsere eigene Ministerin Sigrid Kaag, Feike Sijbesma, Vorsitzende der Königlichen Niederländischen Staatsminen und die Kommissarin der niederländischen Bank, Christine Lagarde, die Vorsitzende der Europäischen Zentralbank. Auch der Sohn des Politikers Ferdinand Grapperhaus arbeitet für das WEF.

Laut Wikipedia beträgt der Jahresbeitrag für Mitglieder 35.000 Euro, „aber mehr als die Hälfte unseres Budgets stammt von Partnern, die die Kosten für Politiker übernehmen, die sich die Mitgliedschaft sonst nicht leisten könnten.“

Kritikern zufolge ist das WEF für reiche Unternehmen da, um Geschäfte mit anderen Unternehmen oder mit Politikern zu machen. Für die meisten Mitglieder diene das WEF dem persönlichen Gewinn und nicht der Lösung der Probleme der Welt. Warum sollte es viele Probleme in der Welt geben, wenn sich die Wirtschaftsführer, Banker und Politiker seit 1971 jedes Jahr treffen, um die Probleme der Welt zu lösen?

Ist es nicht unlogisch, dass nach 50 Jahren Treffen zwischen Umweltschützern und den CEOs der umweltverschmutzendsten Unternehmen die Natur allmählich schlechter und nicht besser wird? Dass diese Kritiker Recht haben, wird deutlich, wenn wir uns die Hauptpartner ansehen, die zusammen mehr als die Hälfte des WEF-Budgets ausmachen. Denn dies sind BlackRock, die Open Society Foundation, die Bill and Melinda Gates Foundation und viele große Unternehmen, von denen Vanguard und BlackRock die Aktien besitzen.

Vorsitzender und Gründer des WEF ist Klaus Schwab, ein Schweizer Professor und Geschäftsmann. In seinem Buch „The Great Reset“ schreibt er über die Pläne seiner Organisation. Das Coronavirus ist seiner Meinung nach eine große „Chance“, unsere Gesellschaft neu zu gestalten. Er nennt es „Build Back Better“. Der Slogan ist jetzt in aller Munde der globalistischen Politiker der Welt.

Unsere alte Gesellschaft muss in eine neue übergehen, sagt Schwab. Die Menschen besitzen nichts, sondern arbeiten für den Staat, um ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen. Das WEF sagt, dass dies notwendig sei, weil die Konsumgesellschaft, die uns die Elite aufgezwungen hat, nicht mehr nachhaltig ist. Schwab sagt in seinem Buch, dass wir niemals zur alten Normalität zurückkehren werden, und das WEF hat kürzlich ein Video veröffentlicht, um klarzustellen, dass wir bis 2030 nichts besitzen, aber glücklich sein werden.

Großer Reset = Neue Weltordnung

Sie haben wahrscheinlich schon von der Neuen Weltordnung gehört. Die Medien wollen uns glauben machen, dass es sich dabei um eine Verschwörungstheorie handelt, doch die führenden Politiker sprechen seit Jahrzehnten darüber. Nicht nur George Bush Senior, Bill Clinton und Nelson Mandela, sondern auch weltberühmte Philanthropen wie Cecil Rhodes, David Rockefeller, Henry Kissinger und sogar George Soros.

Die UNO stellte 2015 ihre umstrittene Agenda 2030 vor. Sie ist fast identisch mit dem „Great Reset“ von Klaus Schwab. Wie Schwab will auch die UNO dafür sorgen, dass im Jahr 2030 Armut, Hunger, Umweltverschmutzung und Krankheiten die Erde nicht mehr plagen.

Klingt gut, aber warten Sie, bis Sie das Kleingedruckte gelesen haben. Der Plan ist, dass die Agenda 2030 von uns, den Bürgern, bezahlt wird. So wie man jetzt von uns verlangt, unsere Rechte für die öffentliche Gesundheit aufzugeben, wird man von uns verlangen, unseren Reichtum aufzugeben, um die Armut zu bekämpfen. Das sind keine Verschwörungstheorien. Es steht auf ihrer offiziellen Website. Es läuft auf Folgendes hinaus: Die UNO will, dass die Steuern der westlichen Länder von den Megakonzernen der Elite aufgeteilt werden, um eine völlig neue Gesellschaft zu schaffen. Die neue Infrastruktur, weil die fossilen Brennstoffe im Jahr 2030 verschwunden sind.

Für dieses Projekt, so die UN, brauchen wir eine Weltregierung, nämlich die UN selbst.

Die UNO stimmt mit Schwab überein, dass eine Pandemie eine goldene Chance ist, um die Umsetzung der Agenda 2030 zu beschleunigen.

Es ist besorgniserregend, dass das WEF und die UNO offen zugeben, dass Pandemien und andere Katastrophen dazu genutzt werden können, die Gesellschaft neu zu gestalten. Wir dürfen das nicht auf die leichte Schulter nehmen und müssen gründlich recherchieren.