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Wie sich der Spiegel in einem Artikel über Freiheitsrechte in Corona-Zeiten selbst übertrifft

Ein aktueller Spiegel-Artikel ist gekaufte Propaganda. Interessant ist dabei wieder einmal, wer die Propaganda bezahlt hat, die der Spiegel verbreitet. Man lernt wirklich nie aus.

Was der Spiegel am Mittwoch unter der Überschrift „Bürgerrechte in der Coronakrise – Nur drei Prozent der Weltbevölkerung leben in Ländern mit einer freien Zivilgesellschaft“ abgeliefert hat, müsste man als Realsatire bezeichnen. Dabei ist es viel schlimmer, es ist bezahlte Propaganda. Aber der Reihe nach.

Was der Spiegel uns sagen will

Der Spiegel berichtet in dem Artikel über einen Bericht und der Spiegel schreibt (Link wie im Spiegel-Artikel):

„Weltweit greifen Staaten in der Pandemie massiv in Grundrechte ihrer Bürgerinnen und Bürger ein – vorübergehend, mit dem Ziel des Infektionsschutzes: die Verbreitung des Virus stoppen, Menschenleben retten. Doch in vielen Fällen haben Regierungen die Krise als Vorwand genutzt. Zu dem Ergebnis kommt der aktuelle »Atlas der Zivilgesellschaft« des Hilfswerks Brot für die Welt gemeinsam mit dem Netzwerk für Bürgerbeteiligung Civicus.“

Der Bericht kommt also von ganz ehrenwerten NGOs, denn wer findet Brot für die Welt verdächtig, die ja bekanntlich mit Spendengeldern den Hunger auf der ganzen Welt bekämpfen? Und auch ein „Netzwerk für Bürgerbeteiligung“ kann nichts schlechtes sein. Also muss das, was die veröffentlichen, ehrenwert und wahr sein.

Um es vorwegzunehmen: Das Ergebnis des Berichts ist, dass es in all den bösen Ländern (zum Beispiel Russland) ganz schlimm um die Zivilgesellschaft bestellt ist und dass deren Regierungen Corona als