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Trump-Selenskyj-Treffen: inszeniertes Theater oder echter Bruch?

„Brian Berletic“ Kalibrated Live

Basierend auf dem Transkript, hier ist der Punkt, der nach am deutlichsten hervorhebt, dass das Treffen zwischen Selenskyj, Trump und Vance inszeniert sein könnte:

Brian: „Etwas anderes, was die Leute berücksichtigen sollten, Leute, die skeptisch sind und dann wirklich denken, dass es einen echten Fallout gibt, ist, einfach darüber nachzudenken, wann die USA das letzte Mal eine Marionette geschaffen haben und sich jemals darum gekümmert haben, was sie wirklich zu sagen hatte, und wirklich auf das reagieren würden, was eine machtlose Marionette ihnen sagte. Und die Antwort ist: Nie. Es ist noch nie passiert.“

Warum dieser Punkt hervorsticht:

  • Machtdynamik: Brian argumentiert, dass die USA als Supermacht traditionell keine Rücksicht auf die Wünsche oder Meinungen ihrer „Marionetten“ nehmen. Selenskyj wird hier implizit als eine solche Marionette dargestellt.
  • Interessenkonflikt: Wenn Selenskyj’s Interessen tatsächlich im Widerspruch zu den US-Interessen stünden (was ein echter „Fallout“ implizieren würde), würden die USA ihn nicht einfach zuhören, sondern ihn ersetzen.
  • Historische Präzedenzfälle: Brian behauptet, dass es in der Geschichte der US-Außenpolitik keine Beispiele dafür gibt, dass die USA ihre Politik aufgrund des Widerstands einer von ihnen unterstützten Führungskraft geändert hätten.
  • Konsequenz: Die Tatsache, dass Selenskyj trotz angeblicher Meinungsverschiedenheiten im Amt bleibt, deutet darauf hin, dass die Meinungsverschiedenheiten nicht echt sind oder keine Auswirkungen auf die US-Politik haben.

Dieser Punkt ist besonders überzeugend, weil er sich auf das Muster des Verhaltens der USA in der Vergangenheit bezieht und die Machtungleichheit zwischen den USA und der Ukraine hervorhebt. Er deutet an, dass ein echter Konflikt unwahrscheinlich ist, da die USA die Mittel hätten, Selenskyj zu ersetzen, wenn er wirklich zu einem Hindernis für ihre Ziele würde.

Zusammenfassung:

Brian Bertic und Scott diskutieren über das Treffen zwischen Selenskyj und Trump in Washington. Beide sind skeptisch, was die Ernsthaftigkeit des Treffens angeht und sehen es eher als inszeniertes Theater. Sie argumentieren, dass die USA die Ukraine nicht fallen lassen werden, sondern Europa in die Pflicht nehmen werden, während sich die USA auf China und den Iran konzentrieren. Sie kritisieren den sogenannten „Mineralien-Deal“ als Farce und Trick, um Trump-Anhänger zu beruhigen.

Kritische Punkte:

  • Inszenierung: Beide Gesprächspartner halten das Treffen zwischen Selenskyj und Trump für inszeniert. Sie verweisen auf die Vergangenheit beider als Entertainer und Schauspieler.
  • US-Hegemonie: Sie argumentieren, dass die USA ihre geostrategischen Interessen nicht aufgeben werden und daher die Ukraine weiterhin indirekt unterstützen werden. Trump wird nicht der Präsident sein, der die US-Hegemonie aufgibt.
  • Europäische Verantwortung: Europa soll die Führung in der Unterstützung der Ukraine übernehmen, während sich die USA auf andere globale Herausforderungen konzentrieren. Dies wird als „Arbeitsteilung“ dargestellt, nicht als Abkehr von der Ukraine.
  • Mineralien-Deal als Köder: Der Deal wird als Trick abgetan, um die US-Öffentlichkeit zu beruhigen, obwohl er inhaltlich wenig Substanz hat und keine wirklichen Vorteile bringt.
  • Fortsetzung des Konflikts: Beide erwarten, dass der Konflikt in der Ukraine weitergeht, unabhängig von Trumps Rhetorik. Die USA werden Wege finden, die Ukraine indirekt zu unterstützen. Russland wird weiterhin durch die europäische Kontrolle über die Ukraine abgelenkt.

Implikationen:

Die Diskussion deutet darauf hin, dass die Ukraine in einem komplexen geopolitischen Spiel gefangen ist, in dem ihre Interessen zweitrangig sind. Der Fokus liegt auf der Aufrechterhaltung der US-Hegemonie und der Eindämmung Russlands und Chinas. Die Ukraine wird als Werkzeug in diesem Spiel betrachtet, und es wird wenig Hoffnung auf ein baldiges Ende des Konflikts gesehen.