Eine neue Studie mit 1.745 Beschäftigten im Gesundheitswesen zeigt, dass mRNA-Booster das Risiko einer grippeähnlichen Erkrankung (ILI) um bis zu 70 % erhöhen und die Ausfalltage um 50 % steigern.
Eine Schweizer Großstudie mit 1.745 Beschäftigten im Gesundheitswesen, veröffentlicht in Nature’s Communications Medicine, stellte fest, dass die jüngsten COVID-19-Auffrischungsimpfungen mit einem deutlich höheren Krankheits- und Arbeitsausfallrisiko verbunden waren als bei ungeimpften Personen.
Die gemessene Erkrankung war eine influenzaähnliche Erkrankung (ILI) – definiert als plötzlicher Fieberanstieg (≥ 38 °C oder Fiebergefühl) und mindestens ein Atemwegssymptom (Husten, Halsschmerzen, laufende Nase, Geruchsverlust) innerhalb von 7 Tagen.
Die nationale Überwachung zeigte, dass während des Untersuchungszeitraums ca. 21 % der ILI-Fälle COVID-19 waren, ca. 20 % Influenza und der Rest durch andere Atemwegsviren verursacht wurde – was bedeutet, dass Auffrischungsimpfungen das Risiko einer Infektion mit mehreren verschiedenen Erregern erhöhen.
Höheres Krankheitsrisiko nach Auffrischungsimpfungen
- 3 Dosen: aIRR 1,56 (95 % CI 1,22–2,03) – 56 % höheres Risiko für ILI im Vergleich zu Ungeimpften.
- 4 Dosen: aIRR 1,70 (95 % CI 1,27–2,28) – 70 % höheres Risiko.
- Neuere Booster: aIRR 1,32 (95 % CI 1,07–1,62) – stärkste Wirkung kurz nach der Impfung.
Mehr Krankheitstage nach Boostern
- 3 Dosen: aIRR 1,49 (95 % CI 1,08–2,01) – 49 % mehr verlorene Arbeitstage.
- 4 Dosen: aIRR 1,50 (95 % CI 1,04–2,13) – 50 % mehr verlorene Arbeitstage.
Robust auch nach Bereinigung um Störfaktoren
Die umgekehrte Wahrscheinlichkeitsgewichtung bestätigte den Zusammenhang: kürzliche Auffrischungen aIRR 1,26 (95 % CI 1,12–1,43).
Diese Ergebnisse bestätigen sieben weitere Studien, die zeigen, dass COVID-19-“Impfstoffe” das Infektionsrisiko erhöhen
- Shrestha et al. (Cleveland Clinic) – COVID-19-Risiko steigt mit der Anzahl der Dosen:
1 Dosis → +107 % Risiko (HR 2,07, 95 % CI: 1,70–2,52)
≥ 3 Dosen → +253 % Risiko (HR 3,53, 95 % CI: 2,97–4,20) - Feldstein et al. (CDC) – Pfizer-geimpfte Kinder ohne vorherige Infektion:
+159 % Risiko einer Infektion (HR 2,59, 95 % CI: 1,27–5,28)
+257 % Risiko für symptomatische COVID-19 (HR 3,57, 95 % CI: 1,10–11,63) - Perez et al. – Mehr mRNA-Dosen → IgG4-Antikörperspiegel × 11 → 1,8-fach höheres Infektionsrisiko.
- Ioannou et al. – Impfstoffwirksamkeit gegen Infektion: − 3,26 % (95 % CI: − 6,78 % bis − 0,22 %) → höhere Infektionsraten in der geimpften Gruppe.
- Nakatani et al. – Geimpfte hatten +85 % Infektionswahrscheinlichkeit gegenüber Ungeimpften (OR 1,85, 95 % CI: 1,33–2,57).
- Eythorsson et al. – ≥ 2 Dosen → +42 % Reinfektionsrisiko vs. ≤ 1 Dosis (95 % CI: 1,13–1,78).
- Chemaitelly et al. – Wirksamkeit gegen Omicron BA.1 & BA.2-Infektionen wurde innerhalb von 7 Monaten negativ:
Pfizer: 46,6 % → − 17,8 %, 51,7 % → − 12,1 %
Moderna: 71,0 % → − 10,2 %, 35,9 % → − 20,4 %
Fazit:
Diese Daten machen deutlich: Die mRNA-Technologie für Infektionskrankheiten wirkt als Infektionsförderer. Es ist Zeit, zu den Grundsätzen des gesunden Menschenverstands im Bereich der öffentlichen Gesundheit zurückzukehren und diese gefährliche Gentransferplattform vom Markt zu nehmen.
Nicolas Hulscher, MPH
Epidemiologe und Stiftungsverwalter, McCullough-Stiftung
www.mcculloughfnd.org


