Überall auf der Welt erleben wir historisch niedrige Geburtenraten. Was sind die Ursachen dafür? Gibt es einen Zusammenhang mit den mRNA-Corona-Impfungen?
Schon zu Beginn der Impfungen habe man gesehen, dass die Geburtenraten weltweit zurückgingen, sagte der Arbeitsmediziner Alexander van Walraven in der Sendung blckbx. „Man sieht wirklich, dass es einen Abwärtstrend gibt.“
„Man führt etwas Neues ein und neun Monate später ist die Geburtenrate niedrig“, sagt Van Walraven.

Der Immunologe Theo Schetters hat anhand von Zahlen von Statistics Netherlands eine Grafik erstellt, die einen deutlichen Trendbruch ab Anfang 2022 zeigt.
„Das ist etwa neun Monate nach Beginn der Corona-Impfungen bei Männern und Frauen zwischen 15 und 50 Jahren“, erklärt Schetters in De Andere Krant.
Die Grafik zeigt deutlich, dass die Zahl der Geburten pro 100.000 ab 2022 niedrig bleiben wird. Van Walraven ist überzeugt, dass noch viel mehr geforscht werden muss. „Was hier passiert, ist sehr ernst“.
Die mRNA-Impfstoffe seien mit Asbest vergleichbar. „Das [Spike-Protein] hat eine ähnliche Wirkung“.
„Wie viele Beweise wollen Sie? Die Liste der Nebenwirkungen kannten wir schon. Das ist ein noch stärkerer Beweis“.


