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Brisante Studie von Geimpften gegen Ungeimpfte, die jetzt endlich veröffentlicht wurde, ist erschütternd

Im Jahr 2020 wagte Dr. Marcus Zervos das Undenkbare: Er stimmte zu, eine Vergleichsstudie zwischen geimpften und ungeimpften Kindern durchzuführen. In der festen Überzeugung, die Impfstoffe würden sich als sicher erweisen, versprach er, die Ergebnisse auf jeden Fall zu veröffentlichen. Doch dieses Versprechen wurde gebrochen. Die Resultate verschwanden – bis jetzt.

Wer ist Dr. Marcus Zervos?

Dr. Zervos ist Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten am Henry Ford Health in Detroit – und ein überzeugter Impfbefürworter. 2020 wurde er vom Gesundheitsjournalisten Del Bigtree gedrängt, ein Projekt anzugehen, das das öffentliche Gesundheitswesen jahrzehntelang vermieden hatte: eine groß angelegte Untersuchung der gesundheitlichen Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Kindern.

Zervos willigte ein, entschlossen, Skeptikern das Gegenteil zu beweisen. Damals schwor er: „Wie auch immer die Ergebnisse aussehen, sie werden veröffentlicht.“

Die Studie

Es handelte sich um eine retrospektive Vergleichsstudie, in der die langfristigen gesundheitlichen Folgen bei 18.468 Personen untersucht wurden. Der Titel:
„Auswirkungen der Impfung in der Kindheit auf kurz- und langfristige chronische Gesundheitsergebnisse bei Kindern: Eine Geburtskohortenstudie.“

Die Ergebnisse

  • Asthma: Geimpfte Kinder hatten mehr als viermal so häufig eine Asthmadiagnose wie Ungeimpfte.
  • Ohrinfektionen: Akute und chronische Ohrinfektionen waren bei Geimpften sechsmal häufiger.
  • Sprachstörungen: In der geimpften Gruppe traten diese 4,47-mal häufiger auf.
  • Ungeimpfte Kinder: In dieser Kohorte gab es keine Fälle von Hirnfunktionsstörungen, Diabetes, Lernschwierigkeiten, geistigen Behinderungen, Tics oder anderen psychischen Störungen.

Das Fazit: „Das ist verheerend.“

Unterdrückung und Schweigen

Der Rechtsanwalt Aaron Siri vom ICAN (Informed Consent Action Network) erklärte, diese Ergebnisse hätten „eilig auf Notfallbasis veröffentlicht werden müssen.“ Stattdessen verschwanden sie. Der Grund: Eine Veröffentlichung hätte Zervos’ Karriere zerstört.

Siri legte die Daten kürzlich in einer US-Senatsanhörung offen:

  • Nach zehn Jahren hatten 17 % der ungeimpften Kinder ein chronisches Gesundheitsproblem.
  • In der geimpften Gruppe waren es 57 %.

Das bedeutet: Geimpfte Kinder hatten ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für chronische Krankheiten.

Anerkennung

Großer Dank gilt Del Bigtree, The Highwire, Aaron Siri und allen, die es geschafft haben, Dr. Zervos zu dieser Studie zu bewegen – und die Ergebnisse, trotz jahrelanger Unterdrückung, endlich ans Licht zu bringen.