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Corona-Impfstoff-Forscher im TV: „Wir haben einen Fehler gemacht
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Corona-Impfstoff-Forscher im TV: „Wir haben einen Fehler gemacht

Professor Byram Bridle von der University of Guelph in Kanada verwies in einem Radiointerview auf Forschungsergebnisse, die zeigen, dass das Spike-Protein nach einer Corona-Impfung nicht nur im Schultermuskel gebildet wird, sondern sich im ganzen Körper ausbreitet.

So gelangt es auch in die Blutbahn und kann dann zu Gerinnselbildung, Blutungen, Herzproblemen, neurologischen Schäden und mehr führen. „Wir wussten nicht, dass das Spike-Protein giftig und krankheitserregend ist. Da es sich nun in den Eierstöcken anreichert, frage ich mich, ob es einige junge Menschen unfruchtbar macht“, so der Corona-Impfstoff-Forscher.

Er stützt sich dabei auf Untersuchungen, die Pfizer bei der japanischen Regierung eingereicht hat. Sie wollten, dass sich das Pharmaunternehmen mit Fragen wie der Biodistribution befasst, d. h. mit der Frage, wohin das Material im Impfstoff gelangt, nachdem es injiziert wurde.

Die Forschung hat gezeigt, dass der „Impfstoff“ nicht an dem Ort bleibt, an dem er injiziert wird, sondern zu zirkulieren beginnt. Nur 25 Prozent der Dosis verbleiben im Schultermuskel. Der Rest verteilt sich im Körper und landet dann in den Organen, sagte Professor Bridle am Dienstag in der Sendung The Ingraham Angle.

Das Protein reichert sich vor allem in den Eierstöcken an. Bei Frauen landen etwa sieben Prozent der Dosis in den Eierstöcken. Bridle sagt, er sei sehr besorgt, weil unser Immunsystem das Spike-Protein angreift.