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Covid-Impfstoffhersteller Pfizer und J.J müssen krebserregende Produkte zurückziehen
Marco Verch Professional Photographer CC BY 2.0

Covid-Impfstoffhersteller Pfizer und J.J. müssen krebserregende Produkte zurückziehen

Pfizer, der Hersteller u. a. von Corona-Impfstoffen, hat einige Chargen von Vareniclin (Champix/Chantix) zurückgerufen und den Vertrieb des Medikaments vorübergehend eingestellt. Das Medikament wird in der Behandlung zur Raucherentwöhnung eingesetzt. Bei einer Reihe von Champix-Chargen wurde festgestellt, dass sie übermäßige Mengen an Nitrosaminen enthalten, die für den Menschen krebserregend sein können.

Letztes Jahr schrieb Trouw, dass dieses Pfizer-Medikament mit Selbstmord in Verbindung gebracht wurde. Mehrere Nutzer gaben an, sie hätten Selbstmordgedanken. Das Lareb berichtet, dass die Droge zwischen 2009 und 2019 in den Niederlanden an acht Selbstmorden und acht Selbstmordversuchen beteiligt war.

Pfizer nimmt ein Medikament vom Markt, weil es eine krebserregende Substanz enthält, ist von Skandalen geplagt und hat bereits Milliarden an Bußgeldern gezahlt, aber der Corona-Impfstoff von Pfizer ist natürlich zu 100 Prozent sicher und wurde auf Herz und Nieren geprüft.

Auch krebserregende Sonnenschutzmittel zurückgerufen

Johnson & Johnson, der Hersteller des Janssen-Impfstoffs, hat außerdem fünf Sonnenschutzmittel von Neutrogena und Aveeno zurückgerufen, nachdem festgestellt worden war, dass sie Benzol enthalten. Benzol kann Krebs verursachen.

Im vergangenen Monat wurde bekannt, dass Johnson & Johnson einer Gruppe von Frauen 2,1 Milliarden Dollar Schadenersatz zahlen muss, weil Babypuder des Pharmariesen als krebserregend eingestuft wurde. Es enthielt Asbest.

Johnson & Johnson hat Sonnencremes zurückgerufen, weil sie einen krebserregenden Stoff enthielten, und muss Milliarden für Asbest in Babypuder zahlen, aber der Corona-Impfstoff von Janssen ist natürlich zu 100 % sicher und wurde auf Herz und Nieren geprüft.