Die Eliten starten einen Generalangriff gegen das mentale Immunsystem der Menschheit — im Ergebnis sollen wir durch Propaganda leichter beeinflussbar werden.
Das Buch „Das indoktrinierte Gehirn“ beschreibt einen bisher unbekannten neurobiologischen Mechanismus der Indoktrination, der die Persönlichkeit tiefgreifend verändert. Wie sich mit erdrückender Beweislast zeigt, sind die Kriege gegen Dauerpandemien — Corona war laut dem WEF-Risk-Report 2023 erst der Anfang —, gegen den unbezwingbaren Klimawandel oder um Staatsgrenzen nur Facetten eines einzigen, im Verborgenen ausgetragenen Krieges gegen das menschliche Gehirn. Der eigentliche Kriegsschauplatz ist dabei unser autobiografisches Gedächtnis und damit das mentale Immunsystem unserer Gesellschaft. Die dramatische Verschlechterung der psychischen Gesundheit in allen Altersgruppen ist daher kein Kollateralschaden einer verfehlten Anti-Corona- Politik, sondern die logische Konsequenz eines ebenso heimtückischen wie genialen neuropathologischen Indoktrinationsprozesses. Dieser zielt auf einen „Great Mental Reset“ ab, der die Menschheit überhaupt erst in den mentalen Zustand versetzt, ein neues totalitäres Betriebssystem „bereitwillig“ zu akzeptieren, obwohl es mit dem menschlichen Wesen eigentlich unvereinbar ist.
von Michael Nehls
„Willkommen im Jahr 2030: Ich besitze nichts, habe keine Privatsphäre und das Leben war noch nie besser“, prophezeit die dänische Politikerin Ida Aukem (1). In einem 2016 veröffentlichten Artikel des Weltwirtschaftsforums (WEF) idealisiert sie eine Gesellschaft, wie sie aus dem vom WEF propagierten Great Reset hervorgehen könnte.
Mit diesem „Reset“ ist jedoch weit mehr geplant als die harmlose

