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Das japanische Gesundheitsministerium warnt vor „ernste Nebenwirkungen“ des Covid-Impfstoffs

Das japanische Gesundheitsministerium warnt vor „ernste Nebenwirkungen“ des Covid-Impfstoffs

Das japanische Gesundheitsministerium hat Entzündungen des Herzmuskels und der Herzaußenhaut bei jüngeren Männern als mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen der Impfstoffe Moderna und Pfizer COVID genannt.

Demnach wurden bis zum 14. November von einer Million Männern, die mit Moderna geimpft wurden, 81,79 Männer im Alter von 10 bis 19 Jahren und 48,76 Männer im Alter von 20 Jahren von solchen Nebenwirkungen berichtet.

Bei denjenigen, die mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft wurden, waren es 15,66 bzw. 13,32.

Das Ministerium berief am Samstag ein Expertengremium ein und schlug vor, auf den Beipackzetteln der Impfstoffe den Hinweis „ernste Nebenwirkungen“ aufzudrucken.

Außerdem sollen die Krankenhäuser verpflichtet werden, detailliert über Vorfälle zu berichten, bei denen innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung Symptome aufgetreten sind, wie es das Gesetz vorsieht.

Der Plan wurde von dem Gremium gebilligt, und das Ministerium wird die Gemeinden benachrichtigen.