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Der deutsche Bundeskanzler – ein Armutszeugnis

Von Uwe Froschauer und Georg Ohrweh

Im 18. und 19. Jahrhundert war ein Armutszeugnis ein von einer Gemeinde oder Behörde ausgestelltes offizielles Dokument, das einer Person bescheinigte, dass sie mittellos war und daher bestimmte Gebühren oder Abgaben nicht zahlen konnte. Heute wird „Armutszeugnis“ bildlich verwendet und bedeutet sinngemäß so viel wie ein Zeichen von Versagen oder Unfähigkeit. Das und „Armseligkeit“ werfe ich dem Bundeskanzler Friedrich Merz vor. Armselig bedeutet arm an Seele. Und diese Eigenschaft attestiere ich dem deutschen Bundeskanzler. Beweise für meinen Vorwurf liefert Friedrich Merz anhand seiner teils unüberlegten Aussagen und Lügen selbst am laufenden Band. Er wird wohl als Lügenkanzler in die deutsche Geschichte