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Der Impfstoff-Industriekomplex hat offiziell den Verstand verloren

Von The Vigilant Fox

Von KI entwickelte DNA-Injektionen. Injektionspistolen. Versuche am Menschen. Was könnte da schon schiefgehen?

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Focal Points und wurde mit Genehmigung erneut veröffentlicht.

Gastbeitrag von Peter A. McCullough, MD, MPH

Kürzlich war ich zu Gast bei Natalie und Clayton Morris in der Sendung „Redacted“, um einen Artikel von Munro et al. zu besprechen, in dem eine Phase-I-Studie mit Plasmid-DNA beschrieben wird, die für die gemeinsame konservierte Region des Spike-Proteins des Coronavirus kodiert. Das Produkt wurde in hohen Dosen getestet, wobei der Impfstoff mit einer externen Spritzpistole in den Arm injiziert wurde.

Sie fragen sich vielleicht: Was könnte da schon schiefgehen?

The Vaccine Industrial Complex Has Officially Lost Its Mind by Peter A. McCullough, MD, MPH

AI-Designed DNA, High-Pressure Injection Guns, and Zero Genotoxicity Testing — Welcome to the Next Chapter of the Genetic Vaccine Empire

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KI-entwickelter DNA-Impfstoff: Dr. McCullough über die pEVAC-PS-Studie von Munro et al.

Dr. Peter McCullough sprach mit Natalie und Clayton Morris über die Phase-I-Studie von Munro et al. zu pEVAC-PS – einem computergestützt entwickelten, nadelfreien DNA-Plasmid-Impfstoff, der gegen alle Sarbecoviren gerichtet ist. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand dabei, was in der Veröffentlichung nicht erwähnt wird.

Die Technologie

Der Impfstoff nutzt zirkuläre DNA-Plasmide, die eine 200 Aminosäuren lange konservierte Region der Rezeptorbindungsdomäne des Spike-Proteins kodieren, die von einer KI (DIOSynVax-Plattform) aufgrund ihrer Reaktivität gegenüber verschiedenen Sarbecoviren ausgewählt wurde. Die Verabreichung erfolgt völlig ohne Nadeln – das PharmaJet-Tropis-Gerät spritzt Flüssigkeit unter hohem Druck intradermal ein. McCullough merkte an, dass es sich hierbei nicht um eine Nadel, sondern um eine Pistole handele, und warf damit das Schreckgespenst einer heimlichen Impfung auf: „Wenn ich mich von hinten an Sie heranschleichen und Sie nur streifen würde, könnte ich das Gerät betätigen, und schon wären Sie mit DNA-Plasmiden geimpft.“

Munro AP, Ferrari M, Kinsley R, Egan D, Vishwanath S, Bower T, Chan A, Davies M, Rosario JMMD, Moss R, Enever Y, Asbach B, Wagner R, Bousfield R, Chatterjee K, Cornelius V, Faust SN, Heeney JL. Eine klinische Phase-I-Studie zur Dosiseskalation ohne Nadel mit pEVAC-PS, einem potenziellen Pan-Sarbecovirus-Impfstoff. J Infect. Juni 2026;92(6):106759. doi: 10.1016/j.jinf.2026.106759. Online-Veröffentlichung: 18. Mai 2026. PMID: 42155675.

Die fehlenden präklinischen Daten

McCulloughs zentraler Kritikpunkt: Vor der Verabreichung an Menschen wurden keine Studien zur Genotoxizität, Teratogenität oder Onkogenität durchgeführt. In der Veröffentlichung heißt es, das Integrationsrisiko sei „extrem gering“, da Plasmide keine Integrase-Enzyme enthalten; im gleichen Atemzug wird jedoch eingeräumt, dass menschliche Zellen über endogene Mechanismen verfügen, um fremde DNA in das Genom zu integrieren. McCullough: „Sie behaupten, dass kein Integrase-Enzym vorhanden ist. Man muss also keine Integrase bereitstellen. Menschliche Zellen verfügen über Mechanismen, um DNA aufzunehmen und in das Genom einzubauen.“

Die Autoren behaupten, das Risiko sei vernachlässigbar. McCulloughs Antwort: „Aber das haben sie nicht getestet. Das ist nicht aufgeführt. Sollen wir ihnen das also einfach glauben?“

Das „Hütchenspiel“ um unerwünschte Ereignisse

Die Studie berichtet von keinen schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen, doch wie die Morrises hervorhoben, gibt es keine tabellarische Auflistung der unerwünschten Ereignisse – lediglich eine zusammenfassende Aussage. McCullough bezeichnete dies als inakzeptabel für eine Phase-I-Studie, deren einziger Zweck die Sicherheitsbewertung ist. Die Studie berichtet von 121 spontan gemeldeten unerwünschten Ereignissen, von denen 23 als impfstoffbedingt eingestuft wurden, sowie von 12 klinisch signifikanten Laborwertabweichungen – alle als Grad 1–2 und „selbstlimitierend“ abgetan.

Die Wirksamkeits-Nebelkerze

Obwohl es sich um eine Sicherheitsstudie handelt, stützt sich die Veröffentlichung stark auf Antikörperdaten. McCullough merkte an, dass sich ein Teilnehmer während der Studie mit COVID infiziert hatte und aus der Analyse ausgeschlossen wurde. Die bescheidenen Bindungsantikörperreaktionen – statistisch signifikant nur in der Gruppe mit der höchsten Dosis und nur gegen das Impfstoffkonstrukt selbst – sprechen nicht für einen nennenswerten Schutz. In der Veröffentlichung wird eingeräumt, dass die Immunogenität „bescheiden“ war und „mit höheren Dosen nicht vorhersehbar zunahm“.

Die Hypothese vom Impfstoff-Laboraustritt

McCullough stellte eine direkte Verbindung zu Peter Daszak und dem Wuhan-Institut für Virologie her: „Dies scheint ein Impfstoff zu sein, der weitere Laborunfälle und -ausbrüche abdecken soll.“ Das breit angelegte Konzept, das auf „potenzielle zoonotische Übertragungen“ abzielt, ist seiner Ansicht nach als Vorbereitung auf das zu verstehen, was als Nächstes aus dem Labor entweichen könnte – und nicht als natürliche Entstehung.

Was schiefgehen könnte: Eine Entwicklungs-Checkliste

  1. Systemische Verteilung – Das PharmaJet-Gerät zielt auf die Dermis ab, aber nichts garantiert, dass die Plasmid-DNA lokal bleibt. McCullough warnte, dass sie in den Blutkreislauf gelangen und genetischen Code an lebenswichtige Organe verteilen könnte.
  2. Unvollständiger enzymatischer Abbau – Menschliche DNasen könnten Plasmide fragmentieren, anstatt sie vollständig zu zerstören. Teilsequenzen könnten funktionsfähig bleiben.
  3. Zelluläre Spike-Protein-Produktion – Transfizierte Zellen werden zu Spike-Protein-Fabriken. Die im Artikel selbst vorgestellten Peptid-Microarray-Daten zeigen Antikörper, die gegen das S309-Epitop gerichtet sind – eine konservierte Region, bei der Bedenken hinsichtlich der Homologie bestehen (McCullough verwies auf den australischen Impfstoff von 2021, bei dem Probanden aufgrund der Homologie zwischen Spike-Protein und HIV HIV-positiv wurden).
  4. Genomische Integration – Menschliche Zellen verfügen über den LINE-1-Retrotransposon-Mechanismus und nicht-homologe Endverknüpfungswege, die in der Lage sind, fremde DNA in Chromosomen einzufügen. Ohne Integrationsstudien ist dieses Risiko unbekannt, nicht gering.
  5. Transgenerationale Übertragung – Wenn Keimzellen Plasmide aufnehmen, könnten integrierte Sequenzen an die Nachkommen weitergegeben werden. Es wurden keine reproduktionstoxikologischen Untersuchungen durchgeführt.
  6. Onkogene Transformation – Zufällige genomische Integration kann Tumorsuppressorgene stören oder Onkogene aktivieren. Es liegen keinerlei Daten zur Karzinogenität vor.
  7. Immundysregulation – Die chronische Expression des Spike-Proteins aus integrierter DNA könnte Autoimmunität oder eine antikörperabhängige Verstärkung bei Exposition gegenüber dem Wildtyp-Virus auslösen.
  8. Risiken der nadelfreien Verabreichung – Eine Hochdruckinjektion könnte den Impfstoff aerosolisieren, zu einer unvorhersehbaren Gewebeverteilung führen und eine Verabreichung ohne Einwilligung ermöglichen.

Für viele von Ihnen ist die Impfung mit genetischer Plasmid-DNA ein absolutes „No-Go“. Leider hat die Welt der Impfstoffentwicklung offenbar ihren Kompass verloren und stürmt ohne jegliche Rücksicht auf die Sicherheit voran.