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Der Ruf nach Untersuchung wird lauter: 80 junge Ärzte sterben seit Beginn der Impfkampagne

Der Ruf nach Untersuchung wird lauter: 80 junge Ärzte sterben seit Beginn der Impfkampagne

In Kanada sind seit Beginn der Corona-Impfkampagne 80 junge Ärzte gestorben. Der Arzt William Makis hat umfangreiche Untersuchungen zu den Corona-Impfstoffen durchgeführt und schlägt seit Dezember 2020 Alarm.

Im vergangenen Monat forderte Makis in einem Schreiben an die Canadian Medical Association (CMA) eine Untersuchung des Todes der jungen Ärzte. Er wartet immer noch auf eine Antwort. Der Arzt hat inzwischen auch ein zweites Schreiben verschickt, in dem er seine Besorgnis über den „plötzlichen Tod“ der 80 jungen kanadischen Ärzte zum Ausdruck bringt.

Seit der Einführung der Covidimpfung in Kanada im Dezember 2020 hat die CMA auf aggressive und unethische Weise experimentelle Coronaimpfstoffe gefördert, schrieb Makis in seinem ersten Brief. Die CMA befürworte auch eine illegale und unwissenschaftliche Impfpflicht für die 92.000 kanadischen Ärzte, fügte er hinzu.

Sie haben nicht nur die Ärzte, sondern auch das Volk verraten, argumentierte der Arzt. „Das ist beispiellos.“

Makis schickte auch Fotos den Dutzenden von jungen Ärzten mit. Alle diese Ärzte wurden doppelt, dreifach oder vierfach gegen Covid geimpft.

Diese Todesfälle seien höchst verdächtig, schrieb er. In der einen Minute waren die Ärzte gesund, in der nächsten erlitten sie einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall, einen Unfall oder entwickelten plötzlich eine aggressive Form von Krebs.

Das folgende Interview mit Makis wurde geführt, als 32 Ärzte gestorben waren: