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Deutschland rollt Corona auf: Untersuchungsausschuss hört Sucharit Bhakdi an – Die Schweiz schweigt

Im deutschen Bundesland Brandenburg untersucht ein offizieller parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Corona-Politik – einschließlich der Impfkampagne, an der Millionen Deutsche teilnahmen. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem die Entscheidungsprozesse, die wissenschaftliche Grundlage der Impfstrategie sowie mögliche Risiken und Nebenwirkungen der Impfstoffe.

Parlamentsausschuss nimmt Corona-Impfungen unter die Lupe

Ende vergangenen Monats lud der Ausschuss zahlreiche Sachverständige ein, um über die Corona-Impfstoffe zu sprechen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Rolle der Ständigen Impfkommission (STIKO), die Risikobewertung der Impfstoffe, die wissenschaftliche Grundlage der Impfstrategie sowie die Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt der Auftritt des emeritierten Professors Dr. Sucharit Bhakdi, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Mainz.

Bhakdi: Die Pandemie sei Jahre zuvor geplant worden

Bhakdi sparte nicht mit Kritik. Nach seiner Auffassung gebe es Dokumente, die belegten, dass die Corona-Pandemie bereits Jahre vor 2020 vorbereitet worden sei und die Zulassung genbasierter Impfstoffe den Endpunkt eines langfristig geplanten Prozesses dargestellt habe.

Als Beleg verwies er auf ein internes Protokoll des Robert Koch-Instituts (RKI) aus dem April 2020. Dieses zeige seiner Ansicht nach, dass eine groß angelegte Impfkampagne bereits früh festgestanden habe – unabhängig davon, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse später noch gewonnen würden.

Zudem erklärte Bhakdi, der BioNTech-Impfstoff sei niemals ordnungsgemäß auf Sicherheit und Wirksamkeit geprüft worden. Die den Zulassungsbehörden vorgelegten Nachweise bezeichnete er als „schlichtweg erfunden“. Darüber hinaus argumentierte er unter Verweis auf Unterlagen, dass der Herstellungsprozess stillschweigend verändert worden sei, nachdem die Europäische Kommission bereits Hunderte Millionen Dosen bestellt hatte, jedoch noch vor der offiziellen Zulassung. Das schließlich verabreichte Produkt sei deshalb nicht identisch mit dem Impfstoff gewesen, der in den klinischen Studien getestet worden sei.

Lipid-Nanopartikel und DNA-Verunreinigungen im Fokus

Ein wesentlicher Teil seiner Ausführungen beschäftigte sich mit den Lipid-Nanopartikeln, welche die mRNA in die Körperzellen transportieren.

Bhakdi erklärte, diese künstlichen Trägersysteme seien vor 2020 bei gesunden Menschen aus medizinischen Gründen nicht eingesetzt worden. Sie würden im Körper eine Reaktion auslösen, die einer Blutvergiftung ähnele – mit einer starken Aktivierung des Immunsystems und Entzündungsprozessen in Gehirn, Herz, Lunge, Leber und Nieren. Die dadurch verursachten Schäden seien nach seiner Einschätzung irreversibel.

Darüber hinaus verwies er auf eine geänderte Herstellungsmethode, bei der gentechnisch veränderte Bakterien und sogenannte Plasmide eingesetzt worden seien. Dadurch sei es technisch unmöglich, bakterielle DNA vollständig aus dem Endprodukt zu entfernen.

Laboruntersuchungen aus mehreren Ländern hätten DNA-Rückstände in verschiedenen Impfstoffchargen nachgewiesen. Nach den von Bhakdi angeführten wissenschaftlichen Arbeiten könne dies zur Integration fremder DNA in menschliche Chromosomen mit möglicherweise krebserregenden Folgen führen. Außerdem sprach er von einem langfristigen Verbleib des injizierten Materials im Körper, Autoimmunreaktionen in nahezu allen Organsystemen sowie einer möglichen Übertragung über die Plazenta auf ungeborene Kinder.

Betrug, Biowaffenlabore und Bill Gates

Bhakdi beschränkte sich nicht auf medizinische Aspekte, sondern zog auch politische Zusammenhänge.

Er verwies auf frühere Aussagen von Bill Gates, der im Beisein der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt habe, sieben Milliarden Menschen impfen zu wollen. Nach Auffassung Bhakdis habe dieses Ziel nichts mit öffentlicher Gesundheit zu tun gehabt, sondern mit Geld und Macht. Die enormen Gewinne der Pharmaunternehmen seien aus seiner Sicht die Folge eines Systems organisierter Täuschung.

In seinem Schlusswort berief sich Bhakdi auf Informationen, die nach seinen Angaben aus höchsten Kreisen amerikanischer Geheimdienste stammen. Demnach seien sowohl das Coronavirus als auch der Impfstoff in Biolaboren in China und den USA entwickelt worden. Täter und Mitverantwortliche seien namentlich bekannt.

Mit der Ernsthaftigkeit seiner Ausführungen vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss machte Bhakdi deutlich, wie tief das Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen und offiziellen Darstellungen inzwischen auch in Teilen der akademischen Welt reicht.

Was bedeutet das für für die Schweiz?

Während Deutschland die Corona-Politik inzwischen in einem offiziellen parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufarbeitet, ist eine vergleichbare Untersuchung der Impfkampagne in den Schweiz bislang ausgeblieben.

Auch in der Schweiz gibt es bisher keinen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der die Impfkampagne und die politischen Entscheidungen umfassend untersucht.

Während mögliche Risiken der mRNA-Impfstoffe weltweit zunehmend Gegenstand wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Gerichtsverfahren sind, bleibt die politische Debatte in vielen Ländern auffallend zurückhaltend.

Bhakdis Botschaft an den Untersuchungsausschuss in Brandenburg war eindeutig: Solche parlamentarischen Untersuchungen seien kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Denn die Ereignisse der Jahre 2020 bis 2023 dürften aus seiner Sicht nicht ungeklärt bleiben.

Die Sitzung wurde live übertragen und ist in der Mediathek des Landtags Brandenburg abrufbar. Der Untersuchungsausschuss will seine Arbeit in den kommenden Monaten fortsetzen und weitere Erkenntnisse zur Corona-Politik und zum Umgang mit künftigen Gesundheitskrisen gewinnen.