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Europäische Führer zu Selenskyj: «Amerika wird dich verraten – kämpfe weiter!»

Das neuste Video stammt vom unabhängigen US-Nachrichtenkanal Redacted News, moderiert von Clayton Morris (ehemaliger Fox-News-Anchor) und seiner Frau Natali Morris (ehemalige Reporterin bei MSNBC, CNBC und CBS News).

In der Sendung vom 4. Dezember 2025 wird ein brisanter Leak aus Brüssel als „Bombshell“ präsentiert: Europäische Spitzenpolitiker sollen Wolodymyr Selenskyj in einem vertraulichen Telefonat vor einem „Verrat“ durch die neue Trump-Regierung gewarnt und ihn gedrängt haben, weiterzukämpfen – statt auf mögliche Friedensverhandlungen mit Russland einzugehen.

Als Gast ist die Geopolitik-Expertin Dr. Olga Ravasi zugeschaltet, die das Gespräch als gezieltes Signal an Donald Trump und Wladimir Putin interpretiert.

Der knapp 13-minütige Beitrag kombiniert die Enthüllung des Spiegel mit einer schonungslosen Analyse der europäischen und NATO-Politik und wird seit Veröffentlichung millionenfach geklickt

Ein Leak offenbart die Panik in Brüssel und die wachsende transatlantische Kluft

Es ist ein Telefonat, das die geopolitische Lage auf den Kopf stellt: Am Montag, den 1. Dezember 2025, sprechen fast ein Dutzend europäische Regierungschefs und Spitzenvertreter der EU und NATO fast eine Stunde lang mit Wolodymyr Selenskyj – und die Notizen dieses Gesprächs landen wenige Tage später beim Spiegel.

Das Ergebnis ist eine der größten diplomatischen Peinlichkeiten der letzten Jahre und gleichzeitig ein offener Machtkampf zwischen Europa und der neue[n] Trump-Administration.

Was wirklich gesagt wurde

An dem Gespräch beteiligt waren unter anderem Emmanuel Macron, der neue deutsche Kanzler Friedrich Merz, NATO-Generalsekretär Mark Rutte, Finnlands Präsident Alexander Stubb, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Polens Donald Tusk, Italiens Giorgia Meloni sowie weitere Regierungschefs aus Dänemark, Norwegen und dem Europäischen Rat.

Die Botschaft an Selenskyj war eindeutig und drastisch formuliert:

  • Macron warnte vor der „großen Gefahr“, dass die USA die Ukraine „in territorialen Fragen verraten“ könnten, ohne klare Sicherheitsgarantien zu geben.
  • Merz riet Selenskyj, in den kommenden Tagen „extrem vorsichtig“ zu sein: „Sie spielen Spiele – mit Ihnen und mit uns“, womit er die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner meinte, die gerade stundenlang mit Putin verhandelt hatten.
  • Stubb und Rutte ergänzten fast schon väterlich: „Wir können dich und die Ukraine nicht allein mit diesen beiden Männern lassen“ und „Wir müssen Wolodymyr schützen.“

Übersetzt bedeutet das: Vertraut nicht den Amerikanern, vertraut uns. Kämpft weiter – wir stehen hinter euch.

Warum jetzt?

Genau in diesen Tagen laufen hinter den Kulissen intensive Gespräche zwischen Moskau und der Trump-Administration. Ein 28-Punkte-Friedensplan kursiert, der offenbar territoriale Zugeständnisse an Russland enthält – für Europa und Kiew ein Albtraum-Szenario.

Das Leak ist deshalb alles andere als Zufall: Es ist eine klare Kampfansage an Donald Trump („Du wirst uns nicht ausschließen“) und gleichzeitig an Wladimir Putin („Wir lassen uns nicht einfach zur Seite schieben“).

Dr. Olga Ravasi: „Das ist kein Leak – das ist eine Botschaft“

Im Redacted-News-Interview zerlegt die Geopolitik-Expertin Dr. Olga Ravasi das Geschehen mit messerscharfer Klarheit:

  • Europa wird in den echten Verhandlungen zwischen Washington und Moskau nicht mehr gebraucht – und das wissen die Eliten in Brüssel genau.
  • Die EU und NATO sind militärisch und wirtschaftlich am Ende: „Sie haben nichts mehr zu schicken, die Lager sind leer.“
  • Mark Ruttes Ankündigung, ab 2026 monatlich eine Milliarde Dollar für Waffen zu liefern, nennt sie blanken „Cosplay-Krieg“ – Europa hat weder das Geld noch die Industrie dafür.
  • Das Leak sei ein verzweifelter Versuch, sich in eine Verhandlung einzumischen, die längst von den drei echten Supermächten (USA, Russland, China) geführt wird.

Ravasi geht noch weiter: Sie sieht dahinter das „globale britische Imperium“ am Werk.

Zur gleichen Zeit, als das Telefonat geleakt wird, speist König Charles III. mit Friedrich Merz in Windsor Castle und betont die „anglo-deutsche Allianz gegen Russland“.

Für sie ein klares Zeichen: London will verhindern, dass Trump und Putin Europa einfach außen vor lassen.

Historische Parallelen und bittere Ironie

Besonders pikant wird es, wenn man sich die Vorwürfe anhört, Europa dürfe keine „Karten neu zeichnen“. Ravasi erinnert daran, dass genau das 1999 mit dem NATO-Angriff auf Serbien geschehen ist – ohne UN-Mandat, ohne Referendum, einfach per Bombardement.

Der Kosovo wurde abgetrennt. Genau dieses Präzedenzrecht nutzt Putin heute für den Donbass und die Krim (wo es im Gegensatz zum Kosovo immerhin ein Referendum gab).

Wohin steuert der Konflikt?

Militärisch rückt Russland weiter vor: Pokrowsk ist eingekreist, der Weg zum Dnepr und möglicherweise bis Odessa steht offen.

Ein landumschlossenes Rest-Ukraine im Westen könnte dann Polen, Ungarn und Rumänien zufallen – historische Rechnungen würden beglichen.

Politisch stehen Selenskyj, Macron und Merz vor dem Aus. Ravasi nennt sie „tote Männer, die noch laufen“.

Die EU-Bürokratie und die alte NATO seien der „neue kranke Mann Europas“.

Fazit

Das geleakte Telefonat ist mehr als ein diplomatischer Skandal.

Es ist der offene Beweis für das Ende der alten westlichen Ordnung.

Während Trump und Putin bereits die Grundlinien eines Deals aushandeln und China im Hintergrund die neue multipolare Welt mitgestaltet, versucht ein geschwächtes Europa mit allen Mitteln, noch ein Wörtchen mitzureden – koste es, was es wolle.

Ob dieses verzweifelte Manöver den Krieg verlängert oder doch noch zu einem Erwachen der europäischen Völker führt, wird die nahe Zukunft zeigen.

Eines ist jedoch sicher: Die Zeit, in der Brüssel und die NATO den Ton angaben, ist vorbei.