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Griechenland wehrt sich mit aller Kraft gegen die obligatorische Corona-Impfung
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Griechenland wehrt sich mit aller Kraft gegen die obligatorische Corona-Impfung

An drei aufeinander folgenden Wochenenden fanden in der griechischen Stadt Athen Demonstrationen gegen die neue Gesetzgebung zur obligatorischen Corona-Impfung statt. Die Regierung in Athen hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Impfung gegen Corona für Beschäftigte im Gesundheitswesen zur Pflicht macht. Die Menschen dort sagen, sie sollten nicht gezwungen werden, sich impfen zu lassen.

Etwa die Hälfte der Griechen ist geimpft. Die Leute, die auf die Straße gehen, haben recherchiert und wollen die Impfung nicht. „Wir sind keine Anti-Impfstoff-Bewegung. Das sind Leute, die darüber nachgedacht haben und ihre Freiheit wieder haben wollen“, sagte der Demonstrant Faidon Vovolis.

Das Ende der Demokratie

„In der Wiege der Demokratie erleben wir jetzt das Ende der Demokratie“, sagte der Enthüllungsjournalist Ben Swann aus Athen, in der am vergangenen Wochenende ein weiterer großer Protest stattfand. Tausende von Menschen versammelten sich vor dem Parlamentsgebäude, um gegen die Impfpflicht zu protestieren. Sie trugen unter anderem Fahnen und Holzkreuze.

„Kann die Demokratie überleben, wenn die Regierungen den Menschen vorschreiben, was sie in ihren Körper injizieren sollen, und die Menschen Nein sagen“, fragt Swann. Er stellt fest, dass in Griechenland eine Freiheitsbewegung entstanden ist, die sich gegen die obligatorische Corona-Impfung wendet.

Inzwischen machen immer mehr große Unternehmen die Corona-Impfung für ihre Mitarbeiter zur Pflicht, darunter Google, Facebook, Netflix und BlackRock. Menschen, die sich weigern, werden entlassen. Die Frage ist nun, ob dies legal ist und ob sie Menschen zwingen dürfen, sich einem medizinischen Verfahren zu unterziehen.