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In Mexiko-Stadt erhalten die Corona-Patienten seit dem 29. Dezember Ivermectin. Hier die Zahlen

Patienten, die positiv auf Corona getestet wurden, werden seit dem 29. Dezember in Mexiko-Stadt mit Ivermectin behandelt. Kurz darauf sank die Sterblichkeitsrate stark, wie diese Grafiken des Datenanalysten Juan Chamie zeigen. Bis zum 22. Januar waren etwa 50.000 Dosen verabreicht worden.

Mexiko-Stadt folgte dem Beispiel des Bundesstaates Chiapas, wo neue Fälle um zwei Drittel zurückgingen, nachdem der Einsatz von Ivermectin am 1. August begonnen wurde.

Das amerikanische Gesundheitsinstitut NIH riet lange Zeit vom Einsatz von Ivermectin ab, steht ihm aber jetzt „neutral“ gegenüber.

Der Corona-Impfstoff ist mit den notwendigen Nebenwirkungen verbunden. Das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) des amerikanischen Gesundheisamt hat inzwischen 1095 Todesfälle gemeldet, die kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs aufgetreten sind.

Es ist nun an der Zeit, mit der Verabreichung von Ivermectin an Personen zu beginnen, die positiv getestet wurden:

Die Anzahl der Krankenhausaufenthalte und Corona bedingten Todesfälle in Mexiko-Stadt:

Auch die Übersterblichkeit zeigt einen starken Rückgang:

Innerhalb weniger Wochen sank die Auslastungsrate des Krankenhauses von 90 % auf 50 %: