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Japan in der Impfkrise: „Selbstvermehrende mRNA-Technologie“ führt zu historischer Übersterblichkeit

Japan steht nach Aussagen des kanadischen Onkologen William Makis vor einer Gesundheitskrise historischen Ausmaßes. In der Sendung von Alex Jones erklärte Makis, dass das Land aktuell die höchste Übersterblichkeit seit dem Zweiten Weltkrieg verzeichne – und dass dies eng mit der Einführung neuer mRNA-Impfstoffe, einschließlich selbstamplifizierender Varianten, verknüpft sei.

Warnungen an die Regierung – und ihre Ignoranz

Makis berichtet, dass er gemeinsam mit Dr. Robert Malone im vergangenen Jahr nach Tokio reiste, um führende japanische Wissenschaftler und Regierungsbehörden – das Pendant zur amerikanischen FDA – über die Risiken selbstreplizierender mRNA-Technologien zu informieren.

Er und sein Team warnten ausdrücklich davor, solche Impfstoffe auszurollen, weil deren biologisches Verhalten nicht ausreichend erforscht und ein unkontrollierbares Risiko darstelle.

Trotz dieser Warnungen habe die japanische Regierung die Technologie eingeführt – und das in einem Umfang, der nach Makis’ Einschätzung weit über das hinausging, was in anderen Industrieländern geschah. Er spricht von mehr als drei mRNA-Dosen pro Mann, Frau und Kind, was hunderten Millionen Injektionen entspricht.

Rekorde bei der Übersterblichkeit

Makis betont, Japan habe nun „mehr Todesfälle als je zuvor“ seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Vorwurf: Die Regierung habe die massiven Impfkampagnen gestartet, ohne die grundlegenden Sicherheitsfragen zu klären.

Parlamentsabgeordnete hätten inzwischen öffentlich gemacht, dass:

  • die selbstamplifizierenden mRNA-Impfstoffe nicht ordnungsgemäß getestet wurden,
  • lediglich eine kleine Studie in Vietnam durchgeführt wurde,
  • keine Untersuchungen zum Shedding stattfanden,
  • nicht geprüft wurde, ob die Impfstoffe sich in der Umwelt ausbreiten,
  • und ob sie auf Tiere oder ungeimpfte Menschen übergehen könnten, die dann zu Reservoirs der mRNA-Technologie würden.

Makis nennt es ein Experiment am japanischen Volk.

„Auf dem Kriegspfad“ – Japans Wissenschaftler reagieren

Nach seinen Worten befinden sich führende japanische Forscher und Behörden mittlerweile „auf dem Kriegspfad“, weil sie erkennen, welche Folgen die Entscheidung der Regierung hat.

Die Frage, die Alex Jones stellt – warum eine Regierung ihre eigenen Bürger einem solchen Risiko aussetzt – beantwortet Makis mit einem strukturellen Versagen:
Die Regierung habe wesentliche Sicherheitsprüfungen schlicht ignoriert und sei einem technologischen Hype gefolgt, ohne dessen Risiken zu beherrschen.

Historische Parallelen und moralische Dimension

Jones verweist auf die historischen japanischen Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg und behauptet, dass das, was nun geschehe, in einer völlig anderen Dimension liege. Makis stimmt zu und bezeichnet das Vorgehen als „absolut reines Böses“.

Er zieht direkte Parallelen zum Verhalten westlicher Akteure wie Anthony Fauci, dessen Rolle bei der Erforschung und Förderung neuartiger Impfstoffplattformen er als „unglaublich“ bezeichnet – im negativen Sinne.

Fazit

Der zentrale Vorwurf des Interviews lautet:
Japan habe ein medizinisches Großexperiment mit einer unerforschten selbstvermehrenden Impfstofftechnologie am eigenen Volk durchgeführt – und erlebe nun eine historische Übersterblichkeit.

Makis und Malone hatten gewarnt. Die Regierung ignorierte diese Warnungen. Nun, so Makis, sei die Krise Realität – und die japanische wissenschaftliche Gemeinschaft beginne erst, das Ausmaß zu begreifen.