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Klimawandel-Narrativ schlägt Kapriolen wie Wetterphänomene … Von der „Eiszeit“ zur „Heiss-Zeit“…. CO2 „Hauptursache“ für „globale Erwärmung“ und „Erderkühlung“ (Op-Ed)

Klimawandel-Narrativ schlägt Kapriolen wie Wetterphänomene … Von der „Eiszeit“ zur „Heiss-Zeit“…. CO2 „Hauptursache“ für „globale Erwärmung“ und „Erderkühlung“ (Op-Ed)

Anlässlich der emotionalisierten unlängst neu aufgeflammten Klima-Debatte ist es ungemein wichtig einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, um zu eruieren ob das darauf fußende Narrativ hinreichend Kohärenz aufweist. Oder ob es etwaig wie Wetterphänomene wechselseitig turbulente Kapriolen schlägt.

Der momentane „Konsens“ besagt, dass die „globale Erwärmung“ einzig und alleine auf menschengemachtes CO2 zurückzuführen sei und es ein sofortiges Handeln bedürfe, da ansonsten unweigerlich das Armageddon bevorstünde.

Nun interessanterweise war sich die „wissenschaftliche Gemeinde“ in den 1970 Jahren „einig“ darüber, dass etwa die stetig ansteigende Förderung und der Verbrauch fossiler Brennstoffe in eine „Neue Eiszeit“ münden würden.

Damalige Panik aufbereitende Medienkampagnen warteten unter anderem mit einem Star-Ensemble auf, um die Erdbevölkerung auf eisige Zeiten einzustimmen. Gar Leonard Nimoy alias Mr. Spock vom Raumschiff Enterprise wurde