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Korrumpierte Philosophen: Habermas und Co. werben für den Rockefeller-Totalitarismus

Norbert Häring

Jürgen Habermas hat sich zu den Werbern für ein totalitäres Herrschaftsmodell gesellt, wie es die Rockefeller-Stiftung skizziert hat. Der Trick, mit dem er das Totalitäre in seinen Ausführung verbirgt, ist so durchsichtig, dass ich nicht glauben kann, dass dieser überaus kluge Mensch nicht weiß, was er da tut. Ich halte ihn deshalb für einen kooptierten Philosophen. Er ist nicht der Einzige.

  • Korrumpiert ist laut Duden jemand, der sich für zweifelhafte Interessen oder Ziele hat gewinnen lassen. Das muss nicht durch Bestechung sein, es kann z.B. auch sein, dass jemand einflussreichen Menschen einen Gefallen schuldet.
  • Kooptiert ist laut Duden jemand, der durch die Mitglieder einer Körperschaft nachträglich als neues Mitglied aufgenommen wurde.

In der September-Ausgabe von „Blätter“ veröffentlichte Habermas einen längeren Beitrag über „Corona und der Schutz des Lebens: Zur Grundrechtsdebatte in der pandemischen Ausnahmesituation.“ Darin stellt er fest, der Staat müsse geradezu in Situationen wie derzeit die Grundrechte stark einschränken und alle aufrechten Bürger müssten das als letztlich freiwilliges Soidaropfer begreifen und gutheißen.

Um zu diesem Ergebnis zu kommen stellt Habermas eine suggestive Leitfrage:

Einen interessanten blinden Fleck bilde(t) … die unausgetragene…