Rasmussen-Umfrage zeigt: 56 % der US-Wähler glauben, dass COVID-Spritzen signifikante Todesfälle verursachten – und 42 % fordern die Entlassung von CDC-Mitarbeitern wegen ihres Pandemie-Managements.
Nicolas Hulscher, MPH
Die öffentliche Meinung kippt – und die Menschen wollen Konsequenzen.
Eine neue Rasmussen-Umfrage unter 1.158 wahrscheinlichen US-Wählern, durchgeführt vom 7. bis 9. September 2025 mit einer Fehlertoleranz von ±3 %, ergab: 56 % glauben, dass Nebenwirkungen der COVID-19-Spritzen wahrscheinlich eine erhebliche Zahl unerklärter Todesfälle verursacht haben. Fast ein Drittel (32 %) sagt, es sei „sehr wahrscheinlich“. Nur 35 % lehnen diese Idee noch ab.
Damit ist aus dem, was früher als „Verschwörungstheorie“ galt, eine Mehrheitsmeinung geworden: Die meisten Amerikaner halten Impfschäden für real und weit verbreitet.
Die Unterstützung für Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. spiegelt diesen Wandel wider. 50 % der Wähler sagen, dass Regierungsbeamte für ihr Pandemiemanagement zu Recht kritisiert werden sollten, 42 % meinen sogar, CDC-Mitarbeiter sollten entlassen werden, weil sie die Öffentlichkeit in die Irre führten. Unter jenen, die fest glauben, dass die Spritzen Todesfälle verursachten, fordern über 70 % Entlassungen beim CDC.
Die parteipolitischen Gräben bleiben bestehen – 70 % der Republikaner, 46 % der Demokraten und 54 % der Unabhängigen meinen, die Impfungen hätten wahrscheinlich Todesfälle verursacht. Doch der Skeptizismus überschreitet Parteigrenzen und ethnische Gruppen: 64 % der schwarzen und 57 % der hispanischen Wähler vermuten tödliche Impffolgen, im Vergleich zu 54 % der weißen Wähler.
Laut Umfrage wird RFK Jr. von 45 % der Wähler positiv bewertet, mit starker Unterstützung bei Republikanern und Unabhängigen, während die Demokraten zunehmend gegen ihn auf Distanz gehen.
Fazit: Eine glaubwürdige, repräsentative nationale Umfrage bestätigt: Die Mehrheit der Amerikaner glaubt, dass COVID-19-Spritzen viele Menschen getötet haben – und sie fordern Rechenschaft von CDC und Regierungsbeamten.


