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MSN löschte stillschweigend einen Artikel, der enthüllte, dass schweres COVID-Verläufe bei Ungeimpften nur selten vorkommt.

Die von Bill Gates gegründete Website Microsoft News löschte die Studie eilig von ihren Seiten.

In einer Forschungsarbeit wurde festgestellt, dass Menschen, die nicht gegen COVID-19 geimpft wurden, seltener an einer schweren Pandemie erkrankten.

Der Artikel, der auf den Preprint-Server ResearchGate hochgeladen wurde, stützt sich auf Daten von über 18 500 Befragten aus 175 Ländern. Die Analyse ergab, dass Personen, die nicht gegen COVID-19 geimpft waren, weniger Fälle von Krankenhausaufenthalten aufweisen als ihre geimpften Kollegen.

MSN – eine Nachrichten-Website, die 1995 von der Microsoft-Firma des Impfstoff-Enthusiasten Bill Gates ins Leben gerufen wurde – berichtete über die Studie unter dem Titel „Severe COVID-19 ‚Rare‘ In Unvaccinated People“ (Schwere COVID-19-Erkrankungen bei Ungeimpften sind selten). Die archivierte Versionen des Artikels ist jedoch noch verfügbar.

Die Umfrage – „Self-reported outcomes, choices and discrimination among a global COVID-19 unvaccinated cohort“ – wurde von September 2021 bis Februar 2022 durchgeführt. Die für die Umfrage gesammelten Daten wurden von einem unabhängigen, internationalen Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Robert Verkerk, dem Gründer und wissenschaftlichen Direktor der Alliance for Natural Health International, analysiert.

„Da es sich bei der Kohorte um eine selbst gewählte und nicht um eine zufällig ausgewählte Stichprobe handelt, können die Ergebnisse nicht direkt mit anderen Beobachtungsstudien verglichen werden, die auf Selbstauskünften von zufällig ausgewählten Personen beruhen“, heißt es in der Studie.

Viele der ungeimpften Personen, die in die Analyse einbezogen wurden, entschieden sich für natürliche Behandlungen wie Vitamin D, Zink und Quercetin sowie für Medikamente wie Ivermectin und Hydroxychloroquin.

Die Studie ergab auch, dass Menschen, die nicht gegen COVID-19 geimpft sind, aufgrund ihrer Entscheidung diskriminiert wurden: Zwischen 20 und 60 Prozent der Personen pro Land gaben an, persönlich Ziel von „Hass oder Schikane“ gewesen zu sein.

„Die Befragten berichteten, dass sie sich in ihren jeweiligen Ländern noch stärker schikaniert fühlten, wobei der Anteil der Befragten in Südeuropa (61 %), Westeuropa (59 %), Australien und Neuseeland (57 %) und Südamerika (57 %) am höchsten war“, heißt es in dem Papier.

Die Umfrage folgt auf weitere Studien, die zu ähnlichen Schlussfolgerungen über die Wirksamkeit des COVID-19-Impfstoffs kommen. Ein Bericht des Koch-Instituts, in dem Daten der deutschen Regierung ausgewertet wurden, ergab beispielsweise, dass 80 Prozent der Fälle der Omikron-Variante bei vollständig geimpften Personen in Deutschland auftraten.