Neue Studie: mRNA-Impfstoffe im Verdacht – Muskelschmerzen und Arthritis bei 249 Patienten
Eine am 30. September 2025 veröffentlichte Beobachtungsstudie stellt erneut kritische Fragen zur Sicherheit der COVID-19-mRNA-Impfstoffe. Untersucht wurden 249 Patienten, die nach der Impfung neu auftretende rheumatologische Symptome wie Muskelschmerzen und Arthritis entwickelten.
- Hohe Antikörperspiegel: In 84 % der Fälle fanden die Forscher extrem hohe Anti-Spike-Antikörper (>2080 BAU/ml) – selbst noch bis zu 25 Monate nach der Impfung.
- Frauen besonders betroffen: Rund 70–75 % der Betroffenen waren Frauen um die 50 Jahre.
- Anhaltende Reaktion: Auffällig: Bei einigen Patienten stiegen die Antikörperspiegel während der Nachuntersuchung weiter an, ohne Booster oder Infektion.
- Möglicher Mechanismus: Die Autoren diskutieren eine Überproduktion des Spike-Proteins, das entzündliche Prozesse auslösen könne. Zudem wird ein antibody-dependent enhancement (ADE)-ähnlicher Effekt ins Spiel gebracht, der Entzündungen verstärken könnte.
- Kausalitätsprüfung: Laut den Forschern erfüllt die Fallserie mehrere Bradford-Hill-Kriterien für einen möglichen ursächlichen Zusammenhang.
Die Autoren schreiben unmissverständlich:
„Wir stellen die Rolle der COVID-19-Impfstoffe bei der Entstehung früh- und spät einsetzender rheumatologischer Manifestationen in Frage.“
Kurz gesagt: Die Studie wirft ernste Fragen zur Langzeitwirkung der mRNA-Impfstoffe auf – und zeigt, dass mögliche Nebenwirkungen nicht nur kurzfristig, sondern auch Jahre nach der Impfung auftreten können.

