Unabhängige News und Infos

Unabhängige News und Infos

Neue Studie zeigt: mRNA-Impfstoffe könnten „Rinderwahnsinn“ erzeugen, die erst drei bis vier Jahre nach der Injektion auftreten könnten

Neue Studie zeigt: mRNA-Impfstoffe könnten „Rinderwahnsinn“ erzeugen, die erst drei bis vier Jahre nach der Injektion auftreten könnten

Ein Forschungsartikel, der von dem Arzt J. Bart Classen veröffentlicht wurde, behauptet, dass der mRNA-basierte Impfstoff unerwünschte Wirkungen hervorrufen könnte, die durch Prionen (infektiöse Erreger) erzeugt werden, einschließlich mehrerer neurodegenerativer Krankheiten wie „Rinderwahnsinn“.

In dieser Hinsicht identifizierte die Analyse von Pfizers-Impfstoff zwei potenzielle Risikofaktoren für die Auslösung von Prionenerkrankungen beim Menschen, wie das alternative Medien-Outlet Technocracy News am 15. April berichtete.

Die mRNA-Sequenz des Impfstoffs wäre die Ursache für diese Gesundheitsprobleme, die erst drei bis vier Jahre nach der Injektion in den Patienten auftreten.

Messenger RNA, oder mRNA, ist die Ribonukleinsäure, die die Reihenfolge bestimmt, in der die Aminosäuren eines Proteins zusammengefügt werden und als Vorlage für dessen Synthese dient.

Eine der Prionenkrankheiten wäre die bovine spongiforme Enzephalopathie (BSE) oder der Rinderwahnsinn, der das Hirngewebe zerstört, degenerativ sowie übertragbar und tödlich ist.

Ebenso die Alzheimer-Krankheit und die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), die das Nervensystem angreift und die Muskeln und körperlichen Funktionen schwächt. Sowie die degenerative Demenz, die mit dem TDP-43-Protein assoziiert ist.

Dazu gehört auch das Risiko, Diabetes 1 auszulösen, und zwar häufiger als die schweren Infektionskrankheiten, die der Impfstoff verhindern sollte.

Schlimmer noch, Classen stimmt mit denjenigen überein, die behaupten, dass das CCP-Virus eine biologische Waffe ist, und dass es möglich ist, dass das virale Spike-Protein im Impfstoff entwickelt wurde, um eine Prionenerkrankung zu verursachen.

Platziert man hingegen einen identischen Rezeptor, das Spike-Protein, in den Zellen aller Menschen, verschwindet die genetische Vielfalt, die die Spezies natürlich schützt.

Will man alle Menschen großflächig schädigen, kann ein zweites, potenziell gefährlicheres Virus auf den Weg gebracht werden, das an das Spike-Protein bindet, das sich in den Wirtszellen der Impfstoffempfänger befindet.

„Beunruhigend ist auch die Tatsache, dass diese Forschung, die für die Entwicklung von Biowaffen genutzt werden könnte, von privaten Organisationen, wie der Bill and Melinda Gates Foundation und der Ellison Medical Foundation, ohne nationale oder internationale Aufsicht finanziert wird“, argumentiert Technocracy News.

Unerwünschte Wirkungen sind bei Impfstoffen aller Marken üblich. Das deutsche Gesundheitsamt meldet weitere sieben Todesfälle und mindestens 21 Fälle von Blutgerinnseln bei Menschen, die kürzlich den Impfstoff von AstraZeneca erhalten haben.

Von den 21 Menschen, die Blutgerinnsel im Zusammenhang mit dem Empfang der AstraZeneca-Impfstoff berichtet, sind angeblich sieben an den direkten Folgen gestorben, so Deutschlands Bundesmedizinische Aufsichtsbehörde, schreibt der Daily Caller berichtet.

Nachdem mehrere europäische Länder den Impfstoff von AstraZeneca Anfang März unter Berufung auf schwerwiegende unerwünschte Wirkungen und das Auftreten gefährlicher Blutgerinnsel suspendiert hatten, bestätigte die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) schließlich erneut die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs, warnte aber, dass sie die Möglichkeit nicht ausschließen könne, dass er seltene Blutgerinnsel verursachen könnte, so die Zeitschrift Science.

Auf einer Pressekonferenz am 18. März sagten EMA-Beamte, ohne weiter darauf einzugehen, dass ihre Forschung einen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und bestimmten ungewöhnlichen Gerinnungs- und Blutungsstörungen nicht ausschließen könne. Aber ihrer Ansicht nach würden die Vorteile des Impfstoffs die Risiken überwiegen.

Nachdem mehrere europäische Länder den Impfstoff von AstraZeneca Anfang März unter Berufung auf schwerwiegende unerwünschte Wirkungen und das Auftreten gefährlicher Blutgerinnsel suspendiert hatten, bestätigte die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) schließlich erneut die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs, warnte aber, dass sie die Möglichkeit nicht ausschließen könne, dass er seltene Blutgerinnsel verursachen könnte, so die Zeitschrift Science.

Auf einer Pressekonferenz am 18. März sagten EMA-Beamte, ohne weiter darauf einzugehen, dass ihre Forschung einen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und bestimmten ungewöhnlichen Gerinnungs- und Blutungsstörungen nicht ausschließen könne. Aber ihrer Ansicht nach würden die Vorteile des Impfstoffs die Risiken überwiegen.