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New Branding: Die weltweit herrschende Klasse schließt sich für die nächste große Machtübernahme zusammen

New Branding: Die weltweit herrschende Klasse schließt sich für die nächste große Machtübernahme zusammen

Die alten Eliten drängen auf die nächste Krise, die unter dem Banner von ESG und Klimawandel steht.

Diese Woche versammelten sich die Kräfte der technokratischen Tyrannei in New York City und hielten getrennte, aber ideologisch ausgerichtete Veranstaltungen unter dem Banner der „Klimawoche“ ab.

Diese Konferenzen fanden am Rande der jährlichen Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGA) statt, bei der Staatsoberhäupter und andere hochrangige ausländische Beamte zufällig in der Stadt anwesend waren.

Praktisch jeder Milliardär, der in den alten Finanz- und Politiksystemen das Sagen hat, war in dieser Woche in New York anwesend, und sie alle hatten die gleichen Begründungen.

Die Regierungen der Welt, der IWF und die Weltbank gehören zu den heimtückischsten und zerstörerischsten Kräften auf dem Planeten, und Larry Fink bettelt darum, ihnen mehr Macht zu geben. Es ist ein massiver Machtzugriff im Gange. Zeit zum Aufwachen, Freaks.

Für das Weltwirtschaftsforum stand diese Woche im Zeichen der Sustainable Development Impact Meetings. Das Weltwirtschaftsforum veranstaltete acht Podiumsdiskussionen, die sich alle mit der „Klimakrise“ befassten.

Die Clinton-Stiftung hat den „Familienwaschsalon“, die Clinton Global Initiative, wieder belebt und das erste Treffen unter ihrem Dach seit 2016 veranstaltet. Die Clinton-Veranstaltungen konzentrierten sich auch auf die Bedeutung des „Klimawandels“ sowie auf die (notfalls gewaltsame) Durchsetzung von ESG-Finanzierung.

Für die Gates-Stiftung war es „Goalkeepers 2022“. Bill Gates und seine Mitstreiter diskutierten über „einen ehrgeizigen Plan für eine bessere Zukunft für alle bis 2030“ und forderten die Umsetzung der Klima-Agenda sowohl durch die Regierungen als auch durch die Privatwirtschaft. EU-Präsidentin Ursula von der Leyen erhielt den „Global Goalkeeper Award“ der Stiftung.

Es scheint kein Zufall zu sein, dass bei allen Veranstaltungen der sogenannte Klimanotstand ganz oben auf der Tagesordnung stand. Die weltweit herrschende Klasse ist offensichtlich überzeugt, dass aus der COVID-Manie, die, wie die Leser nur zu gut wissen, den schnellsten Machtwechsel in der Geschichte der Menschheit herbeigeführt hat, nicht mehr viel herauszuholen ist.

Vielleicht ist es das, was Joe Biden vermitteln wollte, als er in 60 Minutes sagte, dass „die Pandemie vorbei ist“. Die Umfragen zeigen ganz klar, dass niemand mehr besonders beunruhigt über COVID-19 ist. Es ist also an der Zeit, dass die Machthaber zur nächsten fabrizierten Krise übergehen.

Die Bewegung der technokratischen Tyrannei ist auf dem Vormarsch und hat sich für ihr neues Markenzeichen entschieden.