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Offener Brief an Natalie Rickli und alle öffentlichen Personen, die ähnlich denken und reden wie sie

Offener Brief an Natalie Rickli und alle öffentlichen Personen, die ähnlich denken und reden wie sie

Grüezi Frau Rickli

Als ich am 1. September 2021 Ihr Interview im Tages-Anzeiger las, war ich entsetzt. Umso mehr als ich SVP-Wählerin bin und somit dazu beigetragen habe, Sie an Ihre Stelle als Gesundheitdirektorin zu bringen.

Sie erklären als Gesundheitsdirektorin des Kantons Zürich, es gehöre zur Eigenverantwortung, dass Ungeimpfte auf die medizinische Behandlung verzichten. Dies, obwohl es in der Schweiz schon mehr als 1´800 schwere Impfschäden gibt. Das ist wirklich erschütternd und mit der Einschätzung stehe ich keineswegs allein, aber das wissen Sie ja selber.

Wie kann man im Land von Henri Dunant und des Roten Kreuzes die Leute unter Androhung von Nachteilen dazu drängen wollen, sich mit sogenannten Impfstoffen behandeln zu lassen, die nach internationalen amtlichen Statistiken viel Schaden angerichtet haben und deren langfristige Folgen man noch nicht kennen kann?

Wie kann man in der freien Schweiz überhaupt das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper (BV Art. 10) antasten?

Wie kann man Millionen Leuten Stoffe verabreichen, deren Produzenten Milliarden Gewinn machen, aber die Produktehaftung verweigern?

Sind Sie bereit, mit Ihrem Privatvermögen zu haften, wenn Leute Ihren „Rat“ befolgen, geschädigt werden oder sterben und Angehörige zurücklassen, die zu versorgen sind?

Diese Fragen müssen Sie dem