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Der «Impfdurchbruch»: So wird er definiert

Der «Impfdurchbruch»: So wird er definiert

Die Impfung ist in aller Munde, und in diesem Zug kommt das Wort «Impfdurchbruch» vermehrt auf. Wie dieser definiert wird, lässt allerdings tief blicken.

Niemand bestreitet es, wenigstens das nicht: Wer gegen Covid-19 geimpft ist, kann dennoch am Virus erkranken. Die Impfung, wie praktisch jede andere, bietet keinen 100-prozentigen Schutz.

Von einem Impfdurchbruch spricht man, wenn jemand, der vollständig geimpft ist,dennoch Coronasymptome zeigt. Aber auch das erst, wenn mindestens 14 Tage vergangen sind, weil der Schutzeffekt seine Zeit braucht, wie Experten sagen. Jemand, der einige Monate nach dem zweiten Piks plötzlich die typischen Symptome aufweist, wandert in die Statistik der Impfdurchbrüche.

Diese Zahl aber, keine Frage, soll so tief wie möglich liegen. Denn wer die Impfung