In einer neuen Ausgabe der Sendung The Pulse wird ein Interview mit dem ehemaligen Direktor der US-Behörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC), Dr. Robert Redfield, thematisiert. Redfield, der die CDC von 2018 bis Januar 2021 leitete, spricht sich darin dafür aus, die COVID-19-mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna vom Markt zu nehmen. Das Interview soll laut Angaben der Moderation am 9. Dezember vollständig ausgestrahlt werden.
Die Sendung präsentiert Auszüge des Gesprächs und kritisiert, dass große Medien die Aussagen bislang nicht aufgegriffen hätten.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
Redfields Forderung nach einer Marktentfernung
Dr. Redfield erklärt im Interview, er empfehle mRNA-Impfstoffe nicht mehr, seit er klinisch mit Patientinnen und Patienten arbeite, die unter Long COVID oder unter sogenannten Impfnebenwirkungen leiden.
Wörtlich sagt er:
„Ich würde wirklich gerne sehen, dass die mRNA eingeschränkt wird, und persönlich würde ich gerne sehen, dass sie abgeschafft wird. Denn ich denke, es gibt zu viele Unbekannte.“
Redfield beschreibt, dass mRNA-Impfstoffe den Körper dazu brächten, Spike-Proteine zu produzieren:
„Ich bringe Ihren Körper dazu, zu einer Fabrik für die Produktion von Spike-Proteinen zu werden, und das Spike-Protein ist ein sehr immuntoxisches Protein.“
Laut Redfield sei unklar, wie viel Spike-Protein nach der Impfung entsteht und wie lange es im Körper verbleibt.
Hinweise auf Long-COVID-Behandlung und Impfgeschädigte
Redfield berichtet, er behandle sowohl Long-COVID-Patienten als auch Menschen, die nach seinen Angaben Impfnebenwirkungen entwickelt hätten. Einige würden sich „langsam verbessern“. Er stellt die Frage, ob mögliche Schädigungen damit zusammenhängen könnten, dass mRNA weiterhin Spike-Protein produziert:
„Manche von uns fragen sich, ob die Ursache dieser Schädigung noch immer im neuen mRNA – also im neuen Spike-Protein – transkriptionell aktiv ist.“
Bevorzugung des proteinbasierten Impfstoffs Novavax
Redfield erklärt, er empfehle weiterhin den proteinbasierten COVID-19-Impfstoff von Novavax, jedoch nicht mehr die mRNA-Impfstoffe:
„Ich befürworte die mRNA-Impfstoffe nicht mehr.“
Gleichzeitig sagt er, dass die mRNA-Impfstoffe aus seiner Sicht zu Beginn der Pandemie bei älteren Menschen Todesfälle verhindert hätten.
Behauptungen über mögliche Todesfälle und Nebenwirkungen
In der Sendung wird Redfield mit der Aussage wiedergegeben, er sei darüber informiert worden, dass Bundesbehörden „mindestens zehn Todesfälle von Kindern“ mit der COVID-19-Impfung in Verbindung gebracht hätten. Details zu den Fällen seien laut Video nicht veröffentlicht worden.
Ein von der Sendung zitierter FDA-Beamter, Dr. Vinay Prasad, wird mit Hinweisen auf Spike-Protein und mögliche langanhaltende Wirkung nach Impfung erwähnt. Die Darstellung folgt einer Interpretation der Moderatoren.
Kritik an Impfungen für Kinder
Redfield sagt, er glaube nicht, dass es jemals Grund für Kinder gegeben habe, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Er verweist darauf, dass Kinder meist geringe oder keine Symptome hätten und dass die Impfstoffe seiner Ansicht nach weder Infektion noch Übertragung verhinderten.
Unterstützung aus impfkritischen Kreisen
In der Sendung wird Redfield in eine wachsende Gruppe von Personen eingeordnet, die sich öffentlich gegen mRNA-Impfstoffe aussprechen. Die Moderatoren nennen:
- über 81.000 Ärztinnen, Ärzte, Wissenschaftler und Bürger,
- 240 gewählte Amtsträger,
die sich laut einer von ihnen zitierten „Studie“ für die sofortige Entfernung der COVID-19-Impfstoffe ausgesprochen hätten.
Mehrere impfkritische Persönlichkeiten werden namentlich bedankt. Die Sendung bezeichnet die Impfstoffe wiederholt als „gefährliche Produkte“ und spricht von einer „Katastrophe“.
Politischer Ausblick laut Sendung
Am Ende stellt die Moderation die Frage, ob:
- RFK Jr.,
- sein politisches Team
- oder die derzeitige US-Regierung
auf die Forderung reagieren würden, die mRNA-Impfstoffe vom Markt zu nehmen.
Die Moderatoren behaupten außerdem, es gebe Hinweise, dass bei ungeimpften schwangeren Frauen mRNA-Bestandteile aufgetaucht seien, was aus ihrer Sicht ein Marktverbot zwingend erforderlich mache. Abschließend formulieren sie:
„Das mRNA-Produkt muss endgültig vom Markt genommen werden. Für immer.“

