Unabhängige News und Infos

Pilot entwickelt Hirnschwellung und kann nach Pfizer-Impfstoff nicht mehr fliegen

Pilot entwickelt Hirnschwellung und kann nach Pfizer-Impfstoff nicht mehr fliegen

Zusammenfassung:

Der Pilot Cody Flint machte nach der ersten Pfizer-GENimpfung mit andauernden Kopfschmerzen seinen letzten Flug, erlitt dann eine Blockade der Ohrtrompete und er weiß nicht mehr, wie er das Flugzeug heil gelandet hat. Die Diagnose war schlussendlich Fisteln, blockierte Ohrtrompete und Hirnschwellung. Er musste seither alle Behandlungskosten selber zahlen, hat sein ganzes Vermögen verloren und fordert nun in seiner Rede von der US-Regierung Entschädigung für seinen Impfschaden, weil Pfizer ja durch die Verträge von jeder Verantwortung freigesprochen wird.


Guten Morgen und Vielen Dank, Senator Johnson, für diese Gelegenheit (5“). Mein Name ist Cody Flint. Ich bin mit einer 33 Jahre alten Person verheiratet und bin Vater von 2 Buben (10“). Meine Ausbildung ist Pilot, mit insgesamt über 10.000 Flugstunden (15“). Mein ganzes Leben über war ich gesund ohne Einschränkungen (18“). Ich bekam am 1. Februar [2021] meine erste Dosis mit dem Covid-Impfstoff von Pfizer (23“). Innerhalb von 30 Minuten entwickelte ich einen schweren, stechenden Kopfschmerz, der sich später zu einem brennenden Schmerzgefühl am Nacken entwickelte (30“). Zwei Tage nach der Impfung sollte ich wieder in meinem Beruf arbeiten, ein Flug von nur einigen Stunden (37“). Gleich nach dem Start wusste ich, dass mit mir etwas nicht stimmte (42“). Ich begann, einen Tunnelblick zu entwickeln und meine Kopfschmerzen wurden immer schlimmer (46“). Nach ungefähr zwei Stunden Flug zog ich mein Flugzeug hoch, um eine Kurve zu fliegen, und spürte einen extremen Druck in den Ohren (54“). Sofort war ich fast bewusstlos, schwindlig, orientierungslos, mir war übel und es kam zu unkontrolliertem, heftigem Zittern (1’1“).

Dank der Gnade Gottes war ich noch fähig, mein Flugzeug ohne Zwischenfall zu landen, obwohl ich ich mich nicht mehr daran erinnern kann, wie ich das geschafft habe (1’8“). Meine Anfangsdiagnose war Schwindel (Vertigo) und schwere Panikattacken, obwohl beides in meinem Leben noch nie vorgekommen ist (1’13“). [Diese Diagnose] wurde später ersetzt durch paralymphatische Fisteln, Blockade der Ohrtrompete (Eustachian Tube) sowie erhöhter Schädeldruck aufgrund der Hirnschwellung (1’23“). Mein Gesundheitszustand verschlechterte sich weiter, und meine Ärzte meinten zu mir, das sei nur wegen einer schlechten Reaktion auf den Impfstoff möglich, oder es müsste ein starkes Vorkommnis am Kopf passiert sein, das diesen plötzlich auftretenden Schaden verursacht haben könnte (1’34“).

Ich trug an der Wirbelsäule 6 Monate lang sechs Kontaktpflaster, um meinen Schädelinnendruck aufzuzeichnen, und zwei Operationen im Abstand von 8 Wochen, um die Fisteln zu reparieren (1’43“). Es ging in meinem Leben fast ein ganzes Jahr verloren, ebenso für die Kinder (1’48“). Da gab es keine kleinen Basketspiele mehr im Hinterhof, oder auch nur eine kleine Umarmung (1’54“). Das wurde alles ersetzt mit dem Dasein in einem kranken Körper, Arztbesuche, Operationen und insgesamt gab es immer mehr Fragen als Antworten (2’1“). Ich weiss nicht, ob ich jemals wieder fähig sein werde, ein Flugzeug zu steuern (2’4“).

Dieser Impfstoff hat mir meine Karriere blockiert und auch die Zukunft, an der ich so hart gearbeitet habe (2’9“). Ich habe alle meine Ersparnisse für medizinische Rechnungen ausgeben müssen, um einfach zu überleben (2’15“). Meine Familie und ich sind knapp daran, alles zu verlieren, was wir uns aufgebaut haben (2’19“). Ich war und bin immer noch für die Wissenschaft und für das Impfen (2’24“). Aber der Hauptpunkt in dieser Sache ist nun, dass die FDA, die CDC und das NIH die Anerkennung verweigern, dass das Leben durch den Impfstoff absolut zerstört wird (2’34“). Die Bundesregierung sollte doch jeder Person helfen, die einen Impfschaden erleidet (2’38“). Meiner Meinung nach sollte die Bundesregierung akzeptieren, dass den Leuten mit Impfschaden durch diese Impfung geholfen werden muss (2’44“), wenn man bedenkt, dass sie den Impfstoffproduzenten doch gegenüber den Fällen wie meinem eine volle, juristische Immunität gewährt haben (2’50“).

Also wir rufen um Hilfe, aber die Regierung lässt uns im Regen stehen (2’54“). Meine Familie und ich sind im Schlamassel, sind immer zu Hause und sind nun über ein Jahr in einem Kloster untergebracht (3’0“). Wir haben das getan, was von uns verlangt wurde, um ein Teil der Lösung zu sein (3’4“). Diese Lösung hat uns als Familie aber alles geraubt (3’8“). Wir wurden ignoriert und totgeschwiegen (3’9“). Das ist nicht richtig und sollte nun aufhören (3’13“). Es ist Zeit, dass die Bundesregierung nun ihren Teil dazu beiträgt und anerkennt, dass uns geholfen werden muss (3’19“). Meint hier wirklich jeder, dass das fair sei, Impfschäden zu provozieren und die Leute dann Jahre lang auf Hilfe warten zu lassen? (3’24“) – Ich denke, wir alle können dem zustimmen, dass die Verweigerung und oder das Verzögern von Hilfe, die wir brauchen, ein skrupelloses Manöver darstellt (3’29“). Wir brauchen dringend diese Hilfe (3’32“). Vielen Dank (3’34“).

Hier sind die Meldungen zur American Airlines zu finden.