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Prinzessin von Kent entwickelt angeblich Blutgerinnsel nach Erhalt von AstraZenecas
© AFP 2021 / Sang Tan

Prinzessin von Kent entwickelt angeblich Blutgerinnsel nach Erhalt von AstraZeneca-Impfung

Prinzessin Michael von Kent ist seit einem Monat krank. Nach ihren zwei Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs entwickelte sie Blutgerinnsel, schreibt The Sun, die sich auf einen Insider beruft. Die Prinzessin fühlt sich nicht wohl und hat einen Arzt aufgesucht. Für die Menschen um sie herum ist es eine beunruhigende Zeit. Es sei schwer für die Angehörigen, sie leiden zu sehen, sagte der Insider.

Die Prinzessin (76) ist mit Prinz Michael von Kent verheiratet, einem Cousin von Queen Elizabeth. Ende letzten Jahres hat sie sich mit dem Coronavirus infiziert. Sie und ihr Mann blieben dann in Selbstisolation im Kensington Palace. Die Prinzessin fühlte sich „extrem müde“ und hatte hohes Fieber. Ihr Sprecher sagte, die Haushälterin der Prinzessin sei krank geworden. Zuvor wurden bereits Prinz William und Prinz Charles positiv auf Corona getestet.

Seit letztem Monat wird Menschen unter 30 Jahren in Großbritannien ein alternativer Impfstoff für AstraZeneca angeboten. Die Behörden reagierten damit auf zunehmende Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und Blutgerinnseln.