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Reporter tobt bei Protest gegen WHO: “Menschen fallen massenhaft tot um”

Reporter tobt bei Protest gegen WHO: „Menschen fallen massenhaft tot um“

Am Freitag fand in Japan eine große Demonstration gegen die WHO und insbesondere gegen die Corona-Impfung statt. Der Kriegsreporter Michael Yon und die Journalistin Masako Ganaha waren vor Ort. Fast 700.000 Menschen verfolgten Ganahas Livestream auf X.

Ein Journalist von Sputnik Japan fragte Yon, warum seiner Meinung nach so viele Menschen an der Demonstration teilnahmen.

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Yon nahm kein Blatt vor den Mund: „Es ist einfach so, dass die Menschen massenhaft sterben. Jeder kennt jemanden, der krank geworden oder gestorben ist. Ich kenne niemanden, der nicht jemanden kennt, der krank geworden oder gestorben ist. Ich kenne viele Menschen, die krank geworden oder gestorben sind“.

„Es ist jetzt klar, dass wir vergiftet werden. Die Spritzen sind Waffen. Es ist nur eine von vielen Waffen, die in diesem Krieg eingesetzt werden“, so Yon weiter.

Proteste Japan

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Eine andere Waffe sei die Migration. „Sie bringen Menschen aus der ganzen Welt nach Japan, so wie sie es in Europa, den USA und Kanada tun. Kanada wurde ausgelöscht. Luxemburg besteht zu 50 Prozent aus Ausländern. [Diese Länder sind dem Untergang geweiht. Dasselbe gilt für die Niederlande, Deutschland, Belgien und alle möglichen anderen Länder“, so der Kriegsberichterstatter.

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„Und sie versuchen dasselbe in Japan“.

„Jeder sieht, was vor sich geht. Jeder hat Familienmitglieder und Freunde, die krank sind oder im Sterben liegen. Es handelt sich in erster Linie um ein Sterbegeschehen“, betonte Yon.

Wir sollten nicht mit der WHO verhandeln. Die Organisation sollte aufgelöst werden, fügte er hinzu.