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Selektive Wahrnehmung und verführerischer Machtgewinn

Selektive Wahrnehmung und verführerischer Machtgewinn

Kognitive Verzerrungen halten viele Menschen beim Thema Corona in Angst und Verwirrung und verhindern bis heute den Eintritt in die Phase der Klärung. Freiheitsbedrohende und ethisch wie juristisch fragliche Konzepte wie Lockdown, Maskenpflicht und Social Distancing werden weiterhin kaum hinterfragt, obwohl korrigierende Erkenntnisse zur tatsächlichen Gefährlichkeit der Krankheit schon lange vorliegen. Regierungen und Leitmedien können nicht mehr zurück. Viele Machteliten wollen das auch gar nicht. Ein Auszug aus Raymond Ungers neuem Buch „Vom Verlust der Freiheit“. RAYMOND UNGER, 18. August 2021, 4 Kommentare

Bei Corona handelt es sich um ein komplexes erkenntnistheoretisches Problem. Im Prinzip könnte man den Erkenntnisprozess in zwei Phasen einteilen: Die erste könnte man Verwirrung, die zweite Klärung nennen. Die Frage, ob das erkennende Individuum beide Phasen durchlaufen konnte, ist von vielen Faktoren abhängig. Unter anderem geht es dabei um den Prozess der selektiven Wahrnehmung, auch kognitive Verzerrung genannt.

Bekanntlich nehmen alle Menschen nur einen Bruchteil der Wirklichkeit auf. Wahrnehmung