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Selenskyj: der Schwindel der Gegenoffensive

Selenskyj: der Schwindel der Gegenoffensive

von Thierry Meyssan

Präsident Selenskyj und seine NATO-Verbündeten haben eine Gegenoffensive gegen russische Truppen gestartet. Sie haben einen Ort gewählt, an dem es nur wenig Truppen gab und den Moskau auch nicht besetzen wollte. Von da an können sie also diesen Sieg feiern, mit Trompeten und Posaunen, ohne Feinde, ohne Schlachten. Einen Rückblick auf einen Bluff, der nur diejenigen überzeugt, die überzeugt werden wollen, nämlich die westliche Öffentlichkeit.

Kiew kündigte mit großem Schlagzeug und Trompeten eine Gegenoffensive in der Region Kharkiw an, also westlich des Donbass. Den von der NATO unterstützten Kräften ist es gelungen, einen 70 km langen und etwa dreißig km tiefen Streifen Territorium zu „befreien“.

Präsident Selenskyj, der Izjum besuchte, kündigte den „bevorstehenden Sieg“ seines Landes über den russischen „Invasoren“ an.

Die westliche Presse spricht über die russische