Unglaublich, aber wahr: In «tachles», dem Schweizer Jüdischen Wochenmagazin, fordert der jüdische Public-Relation-Profi Sacha Wigdorovits die Schaffung einer jüdischen Bürgerwehr. Dabei vermeidet er zwar das Wort „bewaffnet“, sagt aber wörtlich: «Verbaler Widerstand reicht nicht. [ ] Gegen diese Art von Antisemitismus hilft nur Kampf. [ ] Dazu brauchen wir eine jüdische Bürgerwehr.» Eine nachgerade unvorstellbare Geschichte zur Israel-Lobby – hier die Details.
Zitat aus «tachles» von Sacha Wigdorovits:
«Ralph Friedländer, der Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG), wurde an der Universität Zürich von militanten Palästinenser-, sprich Hamas-Sympathisanten minutenlang niedergeschrien, als er einen Vortrag über Antisemitismus halten wollte (tachles berichtete). Und die Sicherheitskräfte liessen die Schreihälse längere Zeit gewähren. Dagegen hat der SIG


