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UK: Nebenwirkungen der COVID-Injektionen erreichen nach 6 Monaten neuen Höchststand der alle Impfnebenwirkungen der letzten 11 Jahre übertrifft
Reuters / Lisi Niesner

UK: Nebenwirkungen der COVID-Injektionen erreichen nach 6 Monaten neuen Höchststand der alle Impfnebenwirkungen der letzten 11 Jahre übertrifft

In der Anfrage von Duncan Husband vom 29. Mai 2021 wurde die MHRA aufgefordert, eine Liste aller neuen Impfstoffe die im Vereinigten Königreich zwischen 2010 und 2020 abgegeben wurden zu erstellen und die Anzahl der Todesfälle pro Impfstoff und Monat für denselben Zeitraum zusammenzustellen.

Die MHRA kam dem Antrag am 29. Juni 2021 nach und übermittelte eine vollständige Liste aller zugelassenen Impfstoffe sowie einen Ausdruck der Impfstoffanalyse für jede Art von Impfstoff mit Ausnahme der Adacel-Impfung, über die die MHRA nach, von letzteren lagen angeblich keine Berichte vor.

Leider sind die vorgelegten Daten nicht nach Monaten aufgeschlüsselt, wie von Duncan Husband gefordert, sondern geben einen Gesamtüberblick über die Gesamtzahl der unerwünschten Wirkungen und Todesfälle in den letzten zehn Jahren, die sich wie folgt darstellen

Der Pediacel-Impfstoff gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten wurde am 3. Dezember 2010 von der MHRA zugelassen. Bis zum 8. April 2021 wurden der MHRA 3013 unerwünschte Wirkungen und 15 Todesfälle gemeldet.

Der Pneumokokken-Impfstoff gegen Lungenentzündung wurde am 20. Mai 2015 von der MHRA zugelassen. Bis zum 8. April 2021 wurden der MHRA 8.238 unerwünschte Wirkungen und 38 Todesfälle gemeldet.

Der Tollwutimpfstoff von GlaxoSmithKline wurde am 6. April 2017 von der MHRA zugelassen. Bis zum 8. April 2021 wurden der MHRA 2387 unerwünschte Wirkungen und ein Todesfall gemeldet.

Der Impfstoff VIVOTIF zur Bekämpfung von Typhus wurde am 25. Juli 2018 von der MHRA zugelassen; bis zum 8. April 2021 wurden der MHRA 309 Nebenwirkungen und 0 Todesfälle gemeldet.

Mejugierte Meningitis-Impfstoffe wurden am 31. März 2015 von der MHRA zugelassen. Bis zum 8. April 2021 wurden der MHRA 9980 unerwünschte Wirkungen und 2 Todesfälle gemeldet.

Der Anthrax-Impfstoff wurde am 3. Mai 2018 von der MHRA zugelassen. Bis zum 8. April 2021 wurden der MHRA 294 unerwünschte Reaktionen und 0 Todesfälle gemeldet.

Der Hepatitis-A-Impfstoff wurde am 24. Dezember 2020 von der MHRA zugelassen. Bis zum 8. April 2021 wurden der MHRA 848 unerwünschte Wirkungen und 1 Todesfall gemeldet.

Bei den Grippeimpfstoffen, von denen der erste 2013 zugelassen wurde, wurden der MHRA 35.068 Nebenwirkungen und 227 Todesfälle gemeldet.

Unter den 236.555 Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffs von Pfizer, die der MHRA bis zum 30. Juni 2021 gemeldet wurden, gab es insgesamt 450 Todesfälle.

Bei der Injektion von AstraZeneca gab es 960 Todesfälle unter 775.940 unerwünschten Wirkungen, die bis zum 30. Juni 2021 an das Gelbe-Karte-System der MHRA gemeldet wurden.

Unter den 22191 Nebenwirkungen des Moderna-Impfstoffs gab es 6 Todesfälle und unter den 2690 gemeldeten Nebenwirkungen, bei denen die Impfstoffmarke nicht angegeben wurde, 24 Todesfälle.

Das bedeutet, dass bis zum 30. Juni 2021, mehr als 1.037.376 Nebenwirkungen und 1.440 Todesfälle nach Covid-19-Impfstoffen gemeldet wurden.

Die obige Tabelle zeigt, dass die Zahl der an die MHRA gemeldeten Nebenwirkungen von Covid-19-Impfstoffen (insgesamt 1.037.376) 17,25 Mal höher ist als die Zahl aller Impfungen die der seit 2010 der MHRA gemeldeten Nebenwirkungen aller anderen zugelassenen Impfstoffe.

Sie zeigt auch, dass die Zahl der der MHRA gemeldeten Todesfälle aufgrund der Covid-19-Impfstoffe (insgesamt 1.440) mehr als fünfmal so hoch ist wie die Zahl der Todesfälle, die der MHRA als Nebenwirkungen aller anderen seit 2010 zugelassenen Impfstoffe gemeldet wurden.

Dies ist eine erschreckende Zahl, wenn man bedenkt, dass sich die Gesamtzahl der Nebenwirkungen und Todesfälle bei den Covid-19-Impfstoffen innerhalb von 6 Monaten angesammelt hat, verglichen mit der Gesamtzahl der Nebenwirkungen und Todesfälle bei allen anderen seit 2010 zugelassenen Impfstoffen, die sich in den letzten 11 Jahren angesammelt haben.

Jetzt will man Ihren Kindern die experimentellen Covid-19-Injektionen verabreichen.