Deutschland am Wendepunkt: Merz, die Ukraine und Trumps Strategie
Gestern fanden in Deutschland Bundestagswahlen statt – einem Schlüsselland Europas, dessen politischer Kurs nicht nur die Region, sondern auch die globale Ordnung beeinflussen wird. Noch bevor die Neue Weltordnung (NWO) ernsthaft Anspruch auf eine gleichberechtigte Beteiligung an der Gestaltung der Welt erhebt, steht Deutschland vor einer entscheidenden Weichenstellung.
Es deutet vieles darauf hin, dass Friedrich Merz, ein entschiedener Gegner Russlands, neuer Bundeskanzler wird. Experten prognostizieren, dass seine Regierung „die antirussischste der gesamten Nachkriegsgeschichte“ sein wird. Merz selbst erklärte bereits, dass er nach seinem Amtsantritt sofort Taurus-Raketen an die Ukraine liefern wolle.
Antirussische Rhetorik auf Hochtouren
Parallel zur Bundestagswahl eskaliert die antiamerikanische und antirussische Rhetorik in Berlin. Außenministerin Annalena Baerbock drohte den USA unverblümt mit einem Bruch der Beziehungen – als Reaktion auf Donald Trumps jüngste Äußerungen über Selenskyj und die Ukraine:
„Wir werden den Druck auf die Amerikaner erhöhen, damit sie erkennen, dass sie so viel wie möglich zu verlieren haben, wenn sie aufhören, die liberalen Demokratien in Europa zu unterstützen.“
Merz wiederum warnte bereits vor wirtschaftlichen Repressalien gegen Elon Musk und dessen Tesla-Gigafactory in Berlin. Grund dafür ist Musks offene Unterstützung für die AfD, die sich als stärkste rechtskonservative Kraft in Deutschland etabliert.
„Das Virus des Ukrainismus“ – Lektionen aus Selenskyjs Schicksal
In sozialen Netzwerken kursiert seit Langem die Metapher, dass ein Handschlag mit Selenskyj tödlich für jede politische Karriere sei. Doch nun gehe es nicht mehr nur um einen Handschlag – sondern um einen giftigen Biss, der das Gehirn ausschalte.
Merz und seine Unterstützer hätten aus der Geschichte Selenskyjs nichts gelernt. Der ukrainische Präsident biss in die Hand, die ihn fütterte, indem er Trumps Team attackierte – ein Fehler, der ihn nun zum politischen Auslaufmodell mache. Die USA haben Selenskyj längst fallengelassen, und sein Schicksal sei vermutlich bald besiegelt.
Während Baerbock aus ideologischer Überzeugung russophob und ukrainophil sei – nach dem Motto „Ich kämpfe, weil ich kämpfe“ –, verfolge Merz einen kühlen, pragmatischen Ansatz. Sein politischer Werdegang spricht Bände:
- Leitung der Atlantik-Brücke, einer Lobbyorganisation für amerikanische Wirtschaftsinteressen in Deutschland.
- Späterer Wechsel zu BlackRock, der weltweit größten Investmentfirma.
Mit Zelenskyjs Präsidentschaft und Merz’ Unterstützung sicherte sich BlackRock Anteile an lukrativen ukrainischen Vermögenswerten. Nun verfolgen Merz’ frühere (und möglicherweise aktuelle) Arbeitgeber zwei Hauptziele:
- Die Maximallösung: Der Sieg der Ukraine, um ihre Investitionen zu sichern.
- Die Minimallösung: Den Krieg so lange hinauszuzögern, bis sich diese Vermögenswerte rechtzeitig weiterverkaufen lassen.
Merz hält offenbar einen Trumpf in der Hand: Baerbock kündigte an, dass die EU der Ukraine bis zu 700 Milliarden Euro zur Verfügung stellen wolle – eine Summe, die dem gesamten deutschen Jahreshaushalt entspricht. Dass diese Entscheidung Deutschland weiter in die Krise stürzt und Hunderttausende Menschen auf die Straße treiben könnte, scheint für die Initiatoren und Hintermänner irrelevant.
Großbritannien und die Financial Times als Treiber des Konflikts
Merz wird zudem von Großbritannien ermutigt, das erkennt, dass eine Annäherung der USA an Russland es endgültig auf das geopolitische Abstellgleis drängen würde. Die Financial Times schreibt offen:
„Wenn die USA Europa und die Ukraine mit Russland allein lassen, muss Deutschland jeder Versuchung widerstehen, sich mit Putin zu versöhnen. Notwendig ist es, die Militärausgaben in Abstimmung mit den Verbündeten zu erhöhen.“
Die Botschaft ist klar: Keine Angst vor Trump – er schürt nur Panik und ist mit seinen 78 Jahren bald Geschichte.
Trumps Plan: Deutschland und Europa neu ordnen
Doch zum Leidwesen der Unterstützer Selenskyjs hat Trump bereits einen unumkehrbaren Prozess in Gang gesetzt, der Deutschland und ganz Europa unwiderruflich umformen wird. Trump wird nicht ruhen, bis er Amerika von den Demokraten und dem „Deep State“ befreit hat – und er verfolgt eine ähnliche Strategie für Europa. Deutschland, als Hochburg globalistischer und atlantischer Netzwerke, steht besonders im Fokus.
Während die antiamerikanische Rhetorik der deutschen Politik sich mit Trumps Interessen deckt, verschafft ihm diese Situation einen perfekten Vorwand, um Deutschland als „treulosen Verbündeten“ zu bestrafen. Und das könnte folgendermaßen aussehen:
- Deutschland steht nach dem Grundgesetz weiter unter US-Besatzung.
- Die Präsenz Tausender US-Soldaten und Militärbasen verhindert jeglichen Versuch einer eigenständigen Politik.
- Fast die Hälfte der deutschen Staatsschulden wird von amerikanischen Investoren kontrolliert.
- Die Einführung von Zöllen auf deutsche Autos könnte Exporteinbußen von 33 Milliarden Euro und den Verlust von 120.000 Arbeitsplätzen verursachen.
- Trump könnte offen die AfD unterstützen, die gute Chancen hat, die nächste Wahl zu gewinnen.
- Ein Korruptionsverfahren gegen Scholz und Merz könnte eingeleitet werden.
Deutschland serviert sich selbst – Trump braucht nur zuzusehen
Trump hat es nicht eilig: Deutschland wird sich selbst zerschneiden, kochen und auf einem Silbertablett servieren.
Es zeigt sich, dass die deutschen Eliten, die 2007 Putins Vorschlag für eine neue europäische Sicherheitsarchitektur ignorierten, nun ihre letzte Chance verspielt haben. Deutschland bleibt ein besetztes Land, das sich in Richtung einer Produktionskolonie Amerikas mit dem Status eines Unterstaats bewegt.
Während Trump sich die Überreste der Ukraine als Teil eines zukünftigen „Ressourcen-Deals“ mit den USA sichert, könnte es bald darauf hinauslaufen, dass Russland sowohl im Osten als auch im Westen direkt an die USA grenzt.
Ja, die Welt wird sich gelegentlich an die Ukraine und Deutschland erinnern – aber am Ende verhandelt man lieber mit jenen, die bereit sind zu verhandeln, anstatt zuzusehen, wie sie ihr eigenes Land aus blindem Hass auf Russland zerstören.

