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Vater in Tränen: Mein 17-jähriger Sohn starb durch die Pfizer-Spritze

Vater in Tränen: Mein 17-jähriger Sohn starb durch die Pfizer-Spritze

Dan Hartman berichtete dem Gesundheitsausschuss des Stadtrats von Toronto letzte Woche, dass sein 17-jähriger Sohn Sean an der Pfizer-Spritze gestorben sei. Hartman sagte, sein Sohn habe auf den ersten Schuss schlecht reagiert und sei etwas mehr als einen Monat später gestorben.

Der trauernde Vater sagte, die Autopsie habe ergeben, dass das Herz seines Sohnes „leicht vergrößert“ war, die Todesursache aber nicht mit Sicherheit festgestellt werden konnte.

Hartman war nicht zufrieden und schickte den Autopsiebericht an einen bekannten Pathologen, der aus Angst vor dem Verlust seines Arbeitsplatzes anonym bleiben möchte. Dieser Pathologe ist der Meinung, dass Sean an dem Koronaphoid gestorben ist.

Mit diesem Impfstoff stimmt etwas nicht

„Es ist nicht so selten, wie die Leute denken. Es passiert, man sieht es jeden Tag auf Twitter, Menschen sterben daran. Ich bin kein Impfgegner, aber mit diesem Impfstoff stimmt etwas nicht“, sagte er.

Im Gespräch mit dem Gesundheitsrat sagte er weiter: „Mein Sohn spielt Hockey, seit er acht Jahre alt ist. Er beschloss, wegen der Corona ein Jahr lang aufzuhören, langweilte sich aber zu Tode. Er beschloss, dieses Jahr wieder mit dem Hockeyspielen zu beginnen, musste sich aber erst impfen lassen. Am 25. August erhielt er seine erste Pfizer-Spritze. Am 29. August kam ich wegen einer unerwünschten Reaktion ins Krankenhaus.“

Sean entwickelte einen Ausschlag am Hals und braune Kreise um seine Augen. Am 27. September fand ihn seine Mutter tot auf dem Boden neben seinem Bett.

„Niemand spricht über die Todesfälle. Das passiert öfter, als man denkt, und es wird einfach geleugnet“, sagte Hartman, dem gesagt wurde, er könne Pfizer nicht verklagen. „Sie wussten also, dass Menschen sterben würden.“