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Von Covid zum Klima Lockdown! Wegen Hitzewelle verbiete Region in Frankreich Versammlungen im Freien.

Von Covid zum Klima Lockdown! Wegen Hitzewelle verbietet Region in Frankreich Versammlungen im Freien.

In Frankreich haben die Behörden aufgrund von Sicherheitsbedenken wegen der Hitzewelle die Teilnahme an Konzerten, Versammlungen und Veranstaltungen im Freien verboten.

„Jeder ist jetzt einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt“, sagte die Beamtin Fabienne Buccio dem Radiosender France Bleu, nachdem sie die regionalen Beschränkungen in der Region Bordeaux angekündigt hatte.

Veranstaltungen im Freien – darunter ironischerweise auch die jährlichen „Widerstands“-Feiern – sind verboten, bis die Behörden erklären, dass die Hitzewelle vorbei ist. Sie schränken sogar einige Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ein, die nicht klimatisiert sind.

Private Hochzeiten sind jedoch weiterhin erlaubt.

Berichten zufolge stiegen die Temperaturen am Donnerstag auf 40 Grad Celsius, und die Hitzewelle wird voraussichtlich am Samstag ihren Höhepunkt erreichen.

Doch anstatt die Menschen in die Pflicht zu nehmen und empfehlen viel zu trinken oder zu Hause zu bleiben – entscheiden die französischen Behörden lieber für sich.

In der Tat scheinen sich demokratische Regierungen in letzter Zeit damit wohlzufühlen, die Freiheiten der Bürger zugunsten der Sicherheit einzuschränken. Von COVID-Absperrungen bis zum Klima.

Kürzlich berichtete The Counter Signal, dass im Zusammenhang mit dem Klimawandel Abriegelungen wahrscheinlich bevorstehen.

So rieten nicht gewählte internationale Organisationen der britischen Regierung kürzlich, das Autofahren an Sonntagen ganz zu verbieten, um die steigenden Gaspreise einzudämmen und eine Energiekrise zu bekämpfen.

Der Ratschlag kam von der Internationalen Energieagentur (IEA) als Teil eines 10-Punkte-Plans, in dessen Mittelpunkt das Erreichen von Netto-Null-Kohlenstoffemissionen bis 2050 steht.

Und das ist nicht so verschwörerisch, wie es vielleicht klingt.

Als Howard Catton, CEO des International Council of Nurses, im Namen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach, behauptete er beispielsweise, dass der Klimawandel die „Großmutter aller Gesundheitsgefahren“ sei, was darauf hindeutet, dass sich die WHO in Zukunft mit klimawandelbedingten Gesundheitsrisiken wie Hitzewellen beschäftigen könnte.

Darüber hinaus hat Nicole Schwab, die Tochter des Gründers des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, kürzlich erklärt, sie wolle, dass die Regierungen die COVID-Infrastruktur und die politischen Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels nutzen.