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Vorgehen gegen Telegram: Corona-Regime wollen Messenger-Dienst des Widerstands abdrehen – wie wir uns schützen

Vorgehen gegen Telegram: Corona-Regime wollen Messenger-Dienst des Widerstands abdrehen – wie wir uns schützen

Nicht nur im kommunistischen China oder in autokratischen zentral-asiatischen Diktaturen werden das Internet und damit zusammenhängende Messenger-Dienste zensiert und abgeschalten. Auch in Europa hat man sich nun dem Kampf gegen den im Corona-Widerstand beliebten Dienst Telegram verschrieben. Es droht nun sogar ein Verbot.

Droht Telegram das Aus?

Vor allem in Österreich und Deutschland, wo der Corona-Protest Tag für Tag zehntausende Menschen auf die Straße bringt, wollen die Regierungen Telegram stärker überwachen und auch bescheiden. Denn Demonstrationen und andere Widerstands-Aktionen werden hauptsächlich in Gruppen auf Telegram organisiert, die teilweise hunderttausende Mitlgieder aufweisen. Den Regimen und ihren Diktaturphantasien natürlich ein Dorn im Auge. Schnell wird mit den Totschlagargumenten „Hass im Netz“ und „Antisemitismus“ hantiert, um ein Verbot zu ermöglichen. Sogar EU-weit könnte dieses bald drohen, samt einer Totalüberwachung verschlüsseter, digitaler Kommunikation auf diesen und anderen Diensten.

Nicht außer Acht darf man ebenso lassen, dass Telegram-Gründer Pawel Durov eine zwielichtige Vergangenheit aufweist und unter anderem Mitglied der Young Global Leaders des World Economic Forums ist. 

In folgenden Staaten ist Telegram aktuell (teilweise) blockiert (laut Wikipedia):