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WHO-Whistleblowerin Astrid Stuckelberger erklärt, warum das „Pandemie-Abkommen“ der WHO extrem gefährlich für alle ist

WHO-Whistleblowerin Astrid Stuckelberger erklärt, warum das „Pandemie-Abkommen“ der WHO extrem gefährlich für alle ist

Im vergangenen Monat trafen sich die Mitglieder der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um einen neuen Pandemievertrag auszuarbeiten, der Vorrang vor den nationalen Verfassungen haben wird. Der Vertrag wird es der WHO ermöglichen, die globale Gesundheitspolitik zu diktieren.

Laut der WHO-Whistleblowerin Astrid Stuckelberger ist dieser „Pandemievertrag“ äußerst gefährlich. Es wird eine Art globale Verfassung werden, sagte sie diese Woche im Podcast Jerm Warfare. Die einzelnen Länder dürfen nicht mehr selbst entscheiden, wie sie die nächste „Pandemie“ bekämpfen wollen. Sie sprach von einer Zentralisierung der Macht. „Das ist schrecklich.“

„Das klingt sehr gefährlich“, antwortete der Moderator Jeremy Nell. „Sehr gefährlich“, sagt Stuckelberger, ein Gesundheitswissenschaftler mit mehr als 25 Jahren Erfahrung.

Auch die Impfstoffallianz GAVI ist eng in die Umsetzung des Abkommens eingebunden, wie sie anmerkte. Sie wies darauf hin, dass der Milliardär Bill Gates seit 2012 an einem globalen Impfplan arbeitet. Damit habe die WHO die Führung an GAVI abgegeben, sagte Stuckelberger, die selbst viele Jahre bei der Weltgesundheitsorganisation gearbeitet hat. Sie wies darauf hin, dass GAVI der zweitgrößte Geber der WHO ist.

Und jetzt ist die Rede von Global Governance oder World Governance. „Es ist eine organisierte Tyrannei in einem goldenen Käfig“, sagte sie. Wir wussten nicht, wie sie es anstellen würden. Sie nutzen die Gesundheitspolitik, um diese globale Governance zu schaffen.