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Arzt macht Bluttests vor und nach der Covid-Impfung. Das Ergebnis erstaunt

infowars.com: Eine Studie eines Arztes aus dem US-Bundesstaat Illinois scheint zu zeigen, dass der Corona-Impfstoff das adaptive Immunsystem des Körpers unterdrückt, sodass geimpfte Personen leichter an bestimmten Krankheiten erkranken können.

Die Theorie von Dr. Nathan Thompson könnte die so genannten “Durchbruchsinfektionen” erklären, bei denen Menschen nach einer Impfung an Corona erkranken.

In einem 16-minütigen Video, das am Mittwoch von YouTube zensiert wurde, erklärt Thompson, dass er von einem gesunden Patienten die Erlaubnis erhielt, vor und nach der ersten und zweiten Spritze Bluttests durchzuführen.

Vor den Impfungen war alles in Ordnung. Nach der ersten Corona-Spritze beobachtete Thompson einen Anstieg der Zahl der CD8-Zellen, die unter anderem Krebszellen abtöten. Nach der Impfung wandelten sich diese Killerzellen in Zellen um, die das Spike-Protein produzierten, erklärte der Arzt.

Nach dem zweiten Schuss sah er etwas noch Beunruhigenderes. Das adaptive Immunsystem des Patienten schien unterdrückt zu sein. Es wurde eine hohe Konzentration von Granulozyten gemessen. Diese treten auf, wenn eine bakterielle Infektion oder eine Gewebeschädigung vorliegt, so Thompson.

Nach der zweiten Spritze wurde eine viel geringere Konzentration von Lymphozyten – einschließlich CD4- und CD8-Zellen, d. h. natürliche Killerzellen – gemessen. Das Ergebnis ist eine geringere Resistenz, sagte er.

Nach Angaben des Arztes zeigen die Tests, dass der Patient an Autoimmunität leidet, bei der das Immunsystem gesunde Zellen angreift.

Da das adaptive Immunsystem zu sehr mit der Bewältigung von Gewebeschäden beschäftigt ist, besteht für den geimpften Patienten ein höheres Risiko, sich zu infizieren, so der Arzt.