Meryl Nass
RFK hat nicht alle mRNA-Impfstoffe abgeschafft. Er hat lediglich den BARDA-Geldhahn für jene Projekte zugedreht, die als „Gegenmaßnahmen“ entwickelt werden – also für Impfstoffe, die im Schnellverfahren und ohne angemessene Sicherheitsstudien zum Einsatz kommen sollen.

Das Mantra der mRNA-Lobby
Hier ist der Grund, warum ein Chor aus Politik, Industrie und Medien darauf besteht, mRNA-Impfstoffe seien eine militärische – sprich: nationale Sicherheits – Notwendigkeit:
Man behauptet, man müsse lediglich den Code für ein neues Impfstoffantigen hinzufügen, und schon sei ein neuer Impfstoff innerhalb weniger Wochen einsatzbereit – nicht erst nach Jahren.
Das ist nur die Neuauflage desselben Liedes, das wir bereits bei COVID gehört haben: „Sicher und wirksam“. Wird diese Behauptung nur oft genug wiederholt und von verschiedenen Quellen gestützt, nehmen die meisten Menschen sie schlicht als wahr an.
Keine Belege für den Geschwindigkeitsmythos
Es gibt keine Beweise – nichts –, die zeigen, dass wirksame und sichere mRNA-„Impfstoffe“ schneller entwickelt werden können als andere Impfstofftypen. Was wir von den COVID-Impfstoffen gelernt haben: Sie funktionierten nicht nur schlecht, sie waren ein komplettes, praktisch genozidales Desaster. Selbst wenn sie weiter Spike-Proteine produzierten, die angeblich das Immunsystem trainieren sollten, führten sie in Wirklichkeit zu einer immer größeren Anfälligkeit für COVID-Viren.
Wenn es wirklich so einfach wäre, einen sicheren und wirksamen Impfstoff herzustellen, ginge das ebenso mit herkömmlichen Plattformen.
Erinnern wir uns:
- Impfstoffe benötigen nach einer einzigen Injektion mindestens 2–4 Wochen, um Immunität aufzubauen.
- Sicherheitstests müssen über Monate laufen, um verzögerte Nebenwirkungen wie Autoimmunerkrankungen, Blutgerinnungsstörungen oder Krebs zu erkennen.
- Wirksamkeitstests dauern mindestens einen Monat.
- Bis Sicherheit und Wirksamkeit erwiesen sind, ist eine Pandemie oder ein Bioterror-Angriff entweder vorbei – oder das Virus hat sich so verändert, dass der Impfstoff weniger wirkt.
- Lockdowns können die Ausbreitung verlangsamen – am Ende von COVID waren jedoch praktisch alle weltweit infiziert. Inselstaaten wie Neuseeland erlebten Ausbrüche erst nach der Massenimpfung – und hatten keinerlei Vorteil davon.
- Die COVID-„Impfstoffe“ brauchten über 300 Tage bis zur Zulassung – trotz Eiltempo und minimaler, manipulativ präsentierter Studien.
- Das „Plug-and-Play“-Prinzip scheiterte bei anderen Impfstoffversuchen, da die Wirkung völlig unvorhersehbar war. Dr. Tom Jefferson dokumentierte im BMJ mehrere Beispiele dafür.
- Das Einzige, was rechtzeitig helfen könnte und dessen Sicherheit bereits erwiesen ist: neu entwickelte Medikamente, pflanzliche Wirkstoffe – und ein robustes Immunsystem.
Fazit:
Das Konzept der Plug-and-Play-mRNA-Impfstoffe ist reines magisches Denken – ein Hirngespinst, das durch ständige Wiederholung Glaubwürdigkeit erhalten soll. Es gibt keinerlei Beweise, dass es je funktionieren könnte – schon gar nicht mit den heutigen Technologien wie modifiziertem Pseudouracil und Lipid-Nanopartikeln.
Die Entwicklung sicherer Impfstoffe dauert in der Regel 10–15 Jahre. Daran ändert auch Wunschdenken nichts – wohl aber kann das Festhalten daran zu einer weiteren medizinischen und finanziellen Katastrophe für Bevölkerung und Staat führen.
Gott sei Dank wurden diese BARDA-mRNA-Verträge gekündigt.
Anmerkung zu STAT:
Der aktuelle, ausnahmsweise frei zugängliche Artikel dort ist nichts als eine Sammlung von Unsinn – ein Beispiel dafür, wie der teure STAT-Newsletter als Sprachrohr der Anti-RFK-Lobby fungiert.
Konfrontiert mit einer 181-seitigen Literatursammlung, die klar belegt, dass die COVID-Impfstoffe nicht funktionieren, hackt man lieber auf einem Autor aus Namibia herum. Man ignoriert die Beweise, geht nicht auf die Daten ein – schlicht verachtenswert und erbärmlich


