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Die Impfpandemie offenbart den Genozid
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Die Impfpandemie offenbart den Genozid

Das „Impf“-Narrativ bröckelt. Die Schutzwirkung der Flüssigkeit, die wir „Impfstoff“ nennen sollen, scheint nicht einzutreten. Es erkranken vor allem doppelt gespritzte Menschen. Die Erkrankungsintensität ist bei den Gespritzten höher als bei Ungespritzten. Auch die 3. und 4. „Booster“-Spritze hilft nicht. Im Gegenteil: Die Zahlen aus Israel belegen, dass die „Impf“-Kampagne zum Auslöser einer echten Infektionswelle wurde. Nun belegen auch die Zahlen aus vormals nicht betroffenen Ländern, dass die „Impfung“ zur Pandemie führte, die wir bis dato nie gesehen haben. Der Genozid wird sichtbar.

von Wolfgang Jeschke

Milliarden Menschen haben den Deal akzeptiert: 1-2 Spritzen mit dem unbekannten mRNA-Therapeutikum sollten ihnen und ihren Kindern ihre unveräußerlichen Grundrechte, ihre Reise-, Berufs-, Bewegungs-, Bildungs- und Restaurantfreiheit wiedergeben oder einfach die Hoffnung auf Erlösung aus dem inszenierten pandemischen Zustand eröffnen. Bei ihrem unreflektierten Pakt mit dem Impfimperium haben sie die Rechnung ohne den Teufel gemacht: Die Erlösung bleibt aus, die Flüssigkeit wirkt nicht und seine Rechte bekommt auch niemand zurück. Dafür sollten sich alle erneut mit dem Giftcocktail behandeln lassen, dessen Folgen millionenfach in den Nebenwirkungsdatenbanken dokumentiert sind.

Die Zahlen aus Israel sprechen eine deutliche Sprache. Seit