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Die schrecklichen Folgen eines einzigen Covid-Stichs: „Was einst ein unbeschwerter Zyklus war, wurde zur monatlichen Tortur“

Das Impfopfer Magdalena Dzambo hätte sich nie vorstellen können, dass eine einzige Covid-Spritze ihr Leben derart aus der Bahn werfen würde. Was früher ein völlig normaler, leichter und vorhersehbarer Menstruationszyklus war, ist seit August 2021 zu einem monatlichen Höllenritual geworden, wie sie in ihrem Blog beschreibt.

Ihr Zyklus war immer kurz, unkompliziert, und Tampons der kleinsten Größe waren meist ausreichend. Krämpfe? Wenn überhaupt, dann nur für ein paar Stunden.

Doch nach ihrer ersten Corona-Impfung änderte sich alles schlagartig.

Die darauffolgende Periode sei „ein Schock“ gewesen.
„Ich hatte noch nie so viel Blut verloren. Zuerst dachte ich, das sei eine vorübergehende Reaktion, weil man uns ja erzählt hatte, die Nebenwirkungen seien nur vorübergehend. Aber die folgenden Monate wurden immer schlimmer.“
Die Blutungen wurden stärker, länger und unkontrollierbar. Tampons halfen nicht mehr, selbst dickste Binden mussten ständig gewechselt werden.

Schmerzen, Erbrechen, Zittern – jeden Monat

Die Krämpfe seien inzwischen so brutal, dass ihr während der Periode übel wird, sie sich übergeben muss und zu zittern beginnt.
„Meine Periodenwoche bedeutet für mich eine Woche völliger Funktionsstörung“, sagt sie.

Kaum hat sie sich eine Woche lang vom letzten Blutungs-Marathon erholt, steht schon die nächste Tortur bevor.

Krankenwagen, Klinik, Diagnose: Endometriose

Anfang 2023 waren die Schmerzen so unerträglich, dass sie den Notruf wählen musste. Im Krankenhaus fanden Ärzte Zysten an den Eierstöcken – Diagnose: Endometriose.

Studien zeigen inzwischen eindeutig:
Frauen mit Endometriose erleben nach der Covid-Impfung oft deutlich stärkere Menstruationsbeschwerden.
In ihrem Fall sei das Gewebe „durch die Impfung extrem entzündet“ worden und habe sich „rasend schnell verschlimmert“.

Erneute Klinikeinlieferung – neue Zysten – Operation notwendig

Erst diesen Monat musste Dzambo erneut per Krankenwagen ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Fieber, massiv erhöhte Entzündungswerte, neue Zysten.
Eine Operation ist jetzt unumgänglich.

„Mein Körper fühlt sich wie ein Wrack an“, sagt sie.
Neben der Endometriose kämpft sie seit einer Punktion und weiteren Komplikationen mit lähmenden neurologischen Symptomen, die sie mittlerweile rund um die Uhr begleiten.

Ein Massenphänomen – das lange vertuscht wurde

Die Datenlage bestätigt, dass Dzambo kein Einzelfall ist:

  • Vor 2021 meldeten niederländische Behörden zwei menstruationsbezogene Nebenwirkungen pro Woche.
  • Nach Einführung der Covid-Impfung schoss die Zahl auf 1.600 Meldungen pro Woche.
  • Insgesamt meldeten über 20.000 Frauen Zyklus- und Blutungsstörungen nach der Impfung – dokumentiert durch den Datenanalysten Wouter Aukema.

Ein drastischer Anstieg, den man heute kaum noch leugnen kann.